Über den Dächern von Trier
Die Fachhochschule Trier kann sich mit einem bedeutenden Superlativ rühmen: Sie ist die größte Fachhochschule in Rheinland Pfalz. Und bietet ihren Studierenden ein breites Fächerspektrum von Innenarchitektur bis Lebensmitteltechnik.
Das Gelände der FH Trier aus der Vogelperspektive.
Die Geschichte der Fachhochschule Trier beginnt bereits im 19. Jahrhundert. Damals entstehen ihre beiden Vorläufereinrichtungen, die Baugewerkeschule und die Werkkunstschule am Paulusplatz und am Irminenfreihof. 1971 wird die Fachhochschule Rheinland-Pfalz gegründet und die aus den Vorläufern hervorgegangenen Einrichtungen werden in die neue Fachhochschule integriert.
Viele Studierende
Die FH ist beliebt und dementsprechend steigt die Anzahl der Studierenden. Um dem Platzmangel entgegen zu wirken, wurden verschiedenen Maßnahmen durchgeführt. Im Wintersemester 1979/80 zieht die FH auf das Campusgelände Schneidershof und weilt ab sofort über den Dächern von Trier. Ab 1996 kommen weitere Standorte hinzu, unter anderem der Umwelt Campus Birkenfeld und jener in Idar-Oberstein. Etwa 6.100 Menschen lernen und forschen heute an der Fachhochschule – damit ist die FH Trier die größte Fachhochschule in Rheinland-Pfalz.
Fachhochschule Trier
Allgemeine Studienberatung
Thomas Henner, Dipl.-Verwaltungswirt (FH)
Schneidershof,
Büro Studienservice, Gebäude G (Foyer)
54293 Trier
Tel. 0651/8103-456
Fax: 0651/8103-559
E-Mail: henner(at)fh-trier.de
Angeboten werden Technik-, Wirtschaft-, Gestaltung-, Recht- und Informatikstudiengänge. Schmuckdesign, Innenarchitektur, Bauingenieurwesen, Lebensmitteltechnik, International Business, Umweltplanung und Digitale Medien und Spiele sind nur eine kleine Auswahl der Fächer, die man studieren kann. Wichtig ist der Fachhochschule vor allem die Kombination aus Wissenschaft und praxisnaher Ausbildung durch Praxisphasen. Darüber hinaus wird Wert auf Auslandsaufenthalte zur Erweiterung des Horizonts gelegt.
Kontakte in die Wirtschaft
Die FH weist außerdem Kontakte zu regionalen Wirtschaftsunternehmen vor, was den Einstieg in den Beruf nach Beendigung des Studiums erheblich erleichtert. Professor Doktor Jörg Wallmeier, Präsident der Fachhochschule Trier, kann ein Studium an „seiner“ FH guten Gewissens empfehlen: „Wir bieten ein fast universales akademisches Ausbildungsprogramm an, das besonders durch den Umweltcampus eine hohe Forschungs- und Lehrkompetenz im Bereich der Nachhaltigkeit besitzt.“ Und er weiß, dass auch die Freizeit neben dem Studium nicht zu kurz kommen darf: „Alle Standorte unserer Hochschule besitzen ein einmaliges kulturelles Umfeld und durch die Lage in der Großregion Saar, Lor und Lux ein hohes Maß an Lebensqualität.“





