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Zahl der ausländischen Studierenden steigt

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Zahl der ausländischen Studierenden steigt

Die Zahl der ausländischen Studierenden an deutschen Hochschulen ist in den vergangenen Jahren weiter gestiegen. Das geht aus einem Bericht des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) hervor.

Demnach waren zum Studienbeginn 2017 mehr als 355.000 ausländische Studierende an deutschen Hochschulen eingeschrieben, etwa 37 Prozent mehr als noch zehn Jahre zuvor. Deutschland ist damit neben den USA, Großbritannien, Australien und Frankreich eines der beliebtesten Zielländer. Außerdem lehrten und forschten etwa 43.000 ausländische Professoren und Wissenschaftler an deutschen Hochschulen.

Auch im internationalen Vergleich ist die Zahl der ausländischen Studierenden gestiegen. Im Jahr 2014 waren insgesamt rund 4,3 Millionen Studierende weltweit an einer ausländischen Universität eingeschrieben, ein Jahr später 140.000 allein aus Deutschland. Rund ein Drittel aller Studierenden entscheidet sich inzwischen dazu, mindestens ein Semester im Ausland zu verbringen. Bis 2020 soll dieser Anteil auf 50 Prozent gesteigert werden. Laut des Deutschen Akademischen Austauschdiensts sei dies in der heutigen eng vernetzten Welt von besonderer Bedeutung, um die eigenen Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern und Fachwissen in internationalen Zusammenhängen zu erlangen.

Mehr Infos

Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZWH)
www.dzhw.eu

abi>> 26.07.2017

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