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Bayern zunehmend attraktiv für Wissenschaftler aus der ganzen Welt

Wissenschaft Weltoffen 2017

Bayern zunehmend attraktiv für Wissenschaftler aus der ganzen Welt

Bayerische Hochschulen sind bei ausländischen Wissenschaftlern beliebt. Darüber berichtet die neue Ausgabe „Wissenschaft Weltoffen 2017“ des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD).

7.535 Wissenschaftler aus dem Ausland arbeiten und forschen an bayerischen Hochschulen. So gehört Bayern zu den Top drei Forschungsregionen Deutschlands. Davor liegen Baden-Württemberg mit 8.730 und Nordrhein-Westfallen mit 7.858 ausländischen Forschern.

Seit dem Jahr 2006 hat sich die Anzahl der Wissenschaftler in Bayern verdoppelt. Ähnliche Entwicklung weisen nur Thüringen, Hamburg, Baden-Württemberg sowie das Bundesland Saarland auf.

Auch unter Erasmus-Studierenden gehört Bayern zu den beliebtesten Zielen. Mit 17,2 Prozent liegt es knapp hinter dem Bundesland Baden-Württemberg aber noch vor Nordrhein-Westfallen. Im Jahr 2015 haben Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfallen insgesamt mehr als die Hälfte der Erasmus-Studierenden in Deutschland aufgenommen.

Mehr Infos

Wissenschaft Weltoffen 2017
www.wissenschaftweltoffen.de/publikation

abi>> 15.08.2017

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