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Medizin studieren

Besuch in Darmstadt

Vor kurzem besuchte ich einen Schulfreund in Darmstadt, der dort Industriedesign studiert. Was Industriedesigner machen? Sie planen und gestalten Produkte, beispielsweise aus Holz. Mein Schulfreund war nach dem Abitur erst einmal für drei Monate in Tansania und hat dort in einem Waisenhaus gearbeitet und anschließend Praktika in verschiedenen Schreinereien absolviert. Deshalb hat er ein bisschen später mit dem Studium angefangen, ist momentan im zweiten Semester und findet das Studentenleben gar nicht so stressig. Doch er ist meiner Ansicht nach auch ein wirkliches Ausnahmetalent. Schon zu Schulzeiten beschäftigte er sich mit Gestaltungs- und Bildbearbeitungssoftware.
Während meines Besuches zeigte er mir neben seinen kreativen Arbeiten auch die Stadt. Ehrlich gesagt hatte ich von Darmstadt bisher noch nicht viel gehört und war deshalb umso überwältigter. Wir besuchten die Mathildenhöhe, die höchste Erhebung der Darmstädter Innenstadt, auf der sich zahlreiche Bauwerke, Gartenanlagen, sowie Kunstwerke befinden. Unter anderem ist dort das Museum Künstlerkolonie sowie die Städtische Kunstsammlung Darmstadts.
Dann zeigte er mir seinen Campus, der wirklich faszinierend ist. Gemeinsam entwerfen hier Designer unterschiedlicher Fachrichtungen Gebäude, Gegenstände und Alltägliches.
Mein Fazit: Wer sich bei der Wahl des Studienstandortes noch nicht sicher ist, sollte sich unbedingt Darmstadt anschauen. Es bietet viel mehr, als ich dachte.

Autor: Thilo  |  Rubrik: studium  |  27.07.2016
Autor: Thilo
Rubrik: studium
27.07.2016

Medizin studieren

Wechselhafte Surfbedingungen

Während unseres Surfurlaubs in Frankreich, hatten mein Kumpel und ich alle möglichen Wellenbedingungen. Von perfekten Wellen, bis hin zu einer stürmischen See mit heftigen Windböen, war alles dabei. Zunächst waren die Wellen nicht so groß wie erwartet, sodass wir immer pendelten, um die besten Bedingungen an den anderen Stränden vor Ort abzuchecken. Das klappte auch ganz gut und wir verbrachten ein paar tolle Tage im Wasser.
Dann wurde es jedoch kalt und vor allem stürmisch. Da Surfen bei den starken Windböen kaum möglich war, beschränkten wir uns in den kommenden Tagen aufs Einkaufen, Kochen und Essen, um genug Energie zu haben, sobald wir wieder ins Wasser konnten. Nebenbei machten wir Bekanntschaft mit dem französischen Ordnungsamt, das ein Problem damit hatte, dass wir auf einem Parkplatz kochten und damit mehr als einen Stellplatz nutzten. Da auf dem Platz für 300 Autos nur zehn standen, fanden wir das etwas übertrieben, trotzdem mussten wir unsere Mahlzeit im Bus fortsetzen.
Zum Ende unseres Urlaubs wurden die Wellen dann noch mal richtig gut und wir fuhren mit dem Gefühl, das Beste aus den zwei Wochen gemacht zu haben, zurück nach Münster.

Autor: Johannes  |  Rubrik: studium  |  26.07.2016

Medizin studieren

Die ersten Urlaubstage

Wie geplant fuhr ich zusammen mit einem Kumpel zum Surfen nach Frankreich. Früh am Morgen verließen wir das regnerische Nürnberg, um nach 19 Stunden Fahrt am stürmischen Atlantik anzukommen. Zunächst sollte es laut Vorhersage ganz gute Wellen zum Surfen geben. Die Tage darauf sollte das Meer dann allerdings ruhiger werden. Entsprechend motiviert hüpften wir nach nur sechs Stunden Schlaf in das herrliche Nass, das aufgrund der wenigen Sonnentage in diesem Jahr noch ziemlich kalt war. Nach neun Monaten endlich wieder auf dem Brett zu stehen – das fühlte sich richtig gut an.
Nach dieser ersten Session fuhren wir weiter in den Süden nach Capbreton. Dort angekommen gönnten wir uns nach einem kurzen Shopping-Trip weitere vier Stunden im Wasser.
Der Muskelkater, den uns dieser intensive erste Tag bescherte, behinderte uns allerdings kaum, denn wie erwartet verschwanden die Wellen am folgenden Tag, sodass wir uns auf nach San Sebastian in Spanien machten. Dort genossen wir das Wetter, Tapas und günstigen Rotwein im Kneipenviertel.
Nach zwei Tagen zog es uns allerdings wieder nach Frankreich, denn die Wellen sollten nun wieder besser werden.

Autor: Johannes  |  Rubrik: studium  |  22.07.2016