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Dual studieren

Firmenkunden

Ich bin nun seit etwa drei Wochen im Bereich Firmenkunden eingesetzt. In dieser Fachabteilung werden kleine bis mittelständische Unternehmen betreut. Das umfasst natürlich eine Vielzahl an Beratungsgesprächen beim Kunden. Exportorientierte Unternehmen haben in der Regel viele Fragen zum Währungsmanagement oder zur Exportabwicklung. Dahingegen haben kleinere Unternehmen seit einer Gesetzesänderung, die seit diesem Jahr in Kraft ist, ein höheres Interesse an einer Beratung bezüglich einer betrieblichen Altersvorsorge für ihre Mitarbeiter.
Diese breite Beratungspalette gefällt mir sehr am Firmenkundengeschäft. Im Normalfall kann man jedoch sagen, dass der „Relationship Manager“ nur die Kundenbeziehung pflegt und er für fast jeden Beratungsbedarf einen Spezialisten an seiner Seite hat. Das ist meiner Meinung nach nicht negativ zu betrachten, da genau das auch die Karrieremöglichkeiten in diesem Bereich extrem erhöht.
Nach meiner kurzen Praxisphase in dieser Abteilung bin ich nach meinem zweiwöchigen Urlaub im Team Geschäftskunden eingesetzt, das sich mit Existenzgründern und Selbstständigen beschäftigt. Auch auf diese Zeit freue ich mich sehr, da sich Beratungsthemen und Arbeitsweisen in vielen Punkten vom Firmenkundengeschäft unterscheiden.
Ich verabschiede mich nun in meinen zweiwöchigen Urlaub, den ich mit der einen oder anderen Städtereise füllen werde.

Autor: Philipp  |  Rubrik: studium  |  30.05.2018

Dual studieren

Zwei Drittel

Meine vierte und somit vorletzte Klausurenphase ist vorbei und ich habe mich – wie bisher jedes Semester – ganz gut geschlagen. Nun steht eine lange, angenehme Praxisphase an, in der ich in Nürnberg, Regensburg und Frankfurt eingesetzt werde. In Frankfurt werde ich meine Wahlstation im Fixed-Income-Trading der Vermögensverwaltung meiner Ausbildungsbank verbringen. Das freut mich unheimlich, da es mein interner Wunschbereich war und ich direkt eine Zusage für einen vierwöchigen Schnuppereinsatz bekommen habe.
Nach Ende dieser Klausurenphase habe ich nebenbei zwei Drittel meines dualen Studiums hinter mich gebracht. Es fehlt theoretisch nur noch eine jetzt fällige Projektarbeit, eine Seminararbeit, eine Klausurenphase mit fünf Prüfungen und zu guter Letzt meine Bachelorarbeit. Das hört sich erst einmal nach viel an, allerdings denke ich, dass dieses letzte Jahr wie im Wind verfliegen wird – so war es schließlich auch mit meinen vergangenen beiden Jahren bei der Bank.
Wenn ich an den 1. August 2016 zurückdenke, werde ich schon fast melancholisch. Trotz der vermeintlich kurzen Zeit, habe ich schon einige Trendwechsel in der Bank mitgemacht und musste mich oft auf neue Situationen einstellen. Ich habe mir in den Praxis- und Theoriephasen ein großes Netzwerk aufgebaut und mir bereits einiges an Fachwissen aneignen können. Nach fast zwei Jahren kann ich sagen, dass ich bis jetzt nicht einen einzigen Arbeitstag bereue und mich darauf freue, was die Zukunft bringt.

Autor: Philipp  |  Rubrik: studium  |  15.05.2018
Autor: Philipp
Rubrik: studium
15.05.2018

Dual studieren

Einblick in Corporate Finance

Können Projektarbeiten Spaß machen? Diese Frage stelle ich mir seit einigen Wochen immer öfter, da die Frist zur Themensetzung der nächsten Projektarbeit bereits in Sichtweite rückt und ich mich bald entscheiden muss. Der Titel meiner vorigen Projektarbeit lautete „Ansätze und Lösungen für Diversifikation bei Kapitalmarktanlagen“ und mich reizt es, wieder eine wissenschaftliche Arbeit zu verfassen.
Doch die Tatsache, dass die zweite Projektarbeit im Gegensatz zur ersten benotet werden wird, bleibt sehr wahrscheinlich nicht der einzige Unterschied. Dieses Mal möchte ich meine Arbeit nämlich nicht dem Asset-Management widmen, sondern werde ein Thema aus dem Bereich Corporate Finance wählen. Darüber hinaus ist meine Vorfreude auf die zweite Arbeit um einiges größer, da ich mittlerweile eine viel bessere Übersicht über die Tätigkeitsbereiche einer Bank habe. Außerdem zeichnet sich auch schon eine grobe Richtung ab, wohin es für mich nach dem dualen Studium gehen soll.
Bis ich mich auf ein konkretes Thema festlegen muss, dauert es noch etwas länger als sechs Wochen. Diese Zeit werde ich, neben dem aktuellen Lernstress vor der Klausurphase, nutzen, um mir einen Überblick über mögliche Fragestellungen zu verschaffen.

Autor: Philipp  |  Rubrik: studium  |  27.03.2018