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Dual studieren

Guter Start

Das Seminar in Köln war wieder sehr schön und interessant. Nach diesen fünf Tagen intensiven Trainings zum Firmenkunden- und Baufinanzierungsgeschäft, fühle ich mich sehr gut vorbereitet auf die kommenden Praxisphasen. Natürlich habe ich auch die örtlichen Weihnachtsmärkte besucht und den einen oder anderen Kinderpunsch passend zu Kölner Waffeln getrunken.
Und dann konnte ich in die Weihnachtsferien starten. Das tat sehr gut, denn mein letzter Urlaub war im August. Da kamen mir ein paar Wochen Entspannung definitiv gelegen.
An Weihnachten verbrachte ich die meiste Zeit bei meiner Familie und Verwandtschaft, die Tage zwischen Weihnachten und Silvester dagegen standen unter ganz anderen Vorzeichen: In dieser knappen Woche findet mit meinen Freunden jedes Jahr eine Art Marathon statt, mit dem Ziel, so viel Spaß wie nur möglich im ablaufenden Jahr aufzuholen. Daher unternehmen wir fast rund um die Uhr etwas, zum Beispiel in der Stadt feiern, Ausflüge machen oder bei jemandem daheim ein schönes Essen kreieren. Das ist fast die beste Zeit des Jahres, weil jeder meiner Freunde Urlaub oder Ferien und damit Zeit für jegliche Aktivitäten hat.
Die Krönung des Jahres 2017 war jedoch Silvester. Ein sehr guter Freund von mir studiert mittlerweile im österreichischen Graz und wir hatten kurzerhand entschieden, Silvester bei ihm zu feiern – ein voller Erfolg und die 800 Kilometer Hin- und Rückfahrt definitiv wert!
Ich hoffe, ihr hattet alle ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches Jahr 2018!

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Eine Woche Köln, bitte!

Die Theoriephase ist erst seit einer Woche vorbei und es geht für mich direkt zur nächsten theoriegeprägten Veranstaltung nach Köln. Denn es ist wieder Zeit für ein Seminar, dieses Mal zum Thema „Finanzieren“. Das Seminar wird sich rund um das Kreditgeschäft in der Baufinanzierung, Geschäftskunden und Firmenkunden drehen.
Ich bin gespannt, ob dieses Seminar an das unter dem Titel„Investieren“ herankommt. Denn ich freue mich sehr auf die nachfolgenden Teilphasen in der Abteilung der Firmenkunden. Zum einen weil es bei der Betreuung von diesen um viel höhere Beträge als im Private Banking geht, zum anderen weil es hier einen viel umfangreicheren Beratungsansatz gibt mit einer enormen Palette an verschiedenen Produktlösungen.
Das Seminar wird sich dieses Mal über fünf Tage hinziehen und somit eine perfekte Gelegenheit bieten, Köln intensiv erkunden zu können. Lehrveranstaltungen wie diese habe ich von Anfang an genossen und deshalb freue ich mich sehr darauf. Einerseits bieten sie die Möglichkeit weitere Expertise aufzubauen, welche für die Bankpraxis von essentieller Wichtigkeit ist. Andererseits bin ich in einer sehr lebendigen Stadt mit vielerlei authentischen Bars und Cafés.
So schön die Woche auch sein wird, ist dieses Seminar bereits mein vorletztes. Laut Plan soll nur noch ein weiteres im Januar folgen, als Fortsetzung des jetzigen Seminars. Besonders schade daran finde ich, dass es nicht mehr so einfach sein wird, mich mit einem ehemaligen Kommilitonen aus Köln zu treffen. Darum werde ich diese Woche ausnutzen, um wenigstens für eine Nacht die große Stadt unsicher zu machen.

Autor: Philipp  |  Rubrik: studium  |  14.12.2017
Autor: Philipp
Rubrik: studium
14.12.2017

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Semester #3 - CHECK!

Die gefürchteten Klausuren aus dem dritten Semester sind nun geschrieben und meine Kommilitonen des Studiengangs BWL-Bank und ich gehen für die anstehende Praxisphase wieder zurück in Bankfilialen in ganz Deutschland. In diesem Semester standen zwar nur drei Klausuren auf dem Plan, diese hatten es jedoch in sich. Um ein gutes Ergebnis zu erzielen, mussten wir alle in der Bibliothek oder am heimischen Schreibtisch jede Menge Stoff lernen.
Dank der Vorbereitung hielt sich an den jeweiligen Prüfungstagen unser aller Angst jedoch in Grenzen. Im Nachhinein würde ich sogar behaupten, dass besonders die schwerste der drei Klausuren, die den Stoff der Vorlesungen „Betriebliche Steuerlehre“, „BWL Bilanzierung“ und „Finanzierung & Investition“ zusammenfasste, harmloser ausgefallen ist als gedacht. Neben der zweiten Klausur zum Thema Kreditgeschäft mussten alle angehenden Banker auch eine mündliche Prüfung in Wirtschaftsenglisch durchlaufen, welche für die meisten gut bis sehr gut ausfiel. Dies war für viele die Möglichkeit, einen mittelguten Notenschnitt aufzupolieren. Summa summarum war das dritte Semester ein überaus interessantes. Ich konnte mir weitere wirtschaftswissenschaftliche Expertise aneignen, die für die kommende Praxisphase in der Bank sehr hilfreich sein dürfte.
In der nächsten Woche bin ich wieder auf einem Seminar in Köln, welches mich ebenfalls auf die Praxis vorbereiten soll – dazu mehr beim nächsten Mal!