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Dual studieren

Eine Woche Köln, bitte!

Die Theoriephase ist erst seit einer Woche vorbei und es geht für mich direkt zur nächsten theoriegeprägten Veranstaltung nach Köln. Denn es ist wieder Zeit für ein Seminar, dieses Mal zum Thema „Finanzieren“. Das Seminar wird sich rund um das Kreditgeschäft in der Baufinanzierung, Geschäftskunden und Firmenkunden drehen.
Ich bin gespannt, ob dieses Seminar an das unter dem Titel„Investieren“ herankommt. Denn ich freue mich sehr auf die nachfolgenden Teilphasen in der Abteilung der Firmenkunden. Zum einen weil es bei der Betreuung von diesen um viel höhere Beträge als im Private Banking geht, zum anderen weil es hier einen viel umfangreicheren Beratungsansatz gibt mit einer enormen Palette an verschiedenen Produktlösungen.
Das Seminar wird sich dieses Mal über fünf Tage hinziehen und somit eine perfekte Gelegenheit bieten, Köln intensiv erkunden zu können. Lehrveranstaltungen wie diese habe ich von Anfang an genossen und deshalb freue ich mich sehr darauf. Einerseits bieten sie die Möglichkeit weitere Expertise aufzubauen, welche für die Bankpraxis von essentieller Wichtigkeit ist. Andererseits bin ich in einer sehr lebendigen Stadt mit vielerlei authentischen Bars und Cafés.
So schön die Woche auch sein wird, ist dieses Seminar bereits mein vorletztes. Laut Plan soll nur noch ein weiteres im Januar folgen, als Fortsetzung des jetzigen Seminars. Besonders schade daran finde ich, dass es nicht mehr so einfach sein wird, mich mit einem ehemaligen Kommilitonen aus Köln zu treffen. Darum werde ich diese Woche ausnutzen, um wenigstens für eine Nacht die große Stadt unsicher zu machen.

Autor: Philipp  |  Rubrik: studium  |  14.12.2017
Autor: Philipp
Rubrik: studium
14.12.2017

Dual studieren

Semester #3 - CHECK!

Die gefürchteten Klausuren aus dem dritten Semester sind nun geschrieben und meine Kommilitonen des Studiengangs BWL-Bank und ich gehen für die anstehende Praxisphase wieder zurück in Bankfilialen in ganz Deutschland. In diesem Semester standen zwar nur drei Klausuren auf dem Plan, diese hatten es jedoch in sich. Um ein gutes Ergebnis zu erzielen, mussten wir alle in der Bibliothek oder am heimischen Schreibtisch jede Menge Stoff lernen.
Dank der Vorbereitung hielt sich an den jeweiligen Prüfungstagen unser aller Angst jedoch in Grenzen. Im Nachhinein würde ich sogar behaupten, dass besonders die schwerste der drei Klausuren, die den Stoff der Vorlesungen „Betriebliche Steuerlehre“, „BWL Bilanzierung“ und „Finanzierung & Investition“ zusammenfasste, harmloser ausgefallen ist als gedacht. Neben der zweiten Klausur zum Thema Kreditgeschäft mussten alle angehenden Banker auch eine mündliche Prüfung in Wirtschaftsenglisch durchlaufen, welche für die meisten gut bis sehr gut ausfiel. Dies war für viele die Möglichkeit, einen mittelguten Notenschnitt aufzupolieren. Summa summarum war das dritte Semester ein überaus interessantes. Ich konnte mir weitere wirtschaftswissenschaftliche Expertise aneignen, die für die kommende Praxisphase in der Bank sehr hilfreich sein dürfte.
In der nächsten Woche bin ich wieder auf einem Seminar in Köln, welches mich ebenfalls auf die Praxis vorbereiten soll – dazu mehr beim nächsten Mal!

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Auf die Plätze, fertig, Klausurenphase!

Seit einigen Wochen ist die Bibliothek wieder mein zweites Zuhause. Von morgens bis abends verbringe ich hier meine Tage. Die kleine Ausnahme diesmal ist, dass ich nicht die Bibliothek der DHBW besuche, sondern die in meiner Heimat. So sitze ich in Regensburg in einer der Hochschulbibliotheken und präge mir den kompletten Lernstoff des vergangenen Semesters ein.
Auf dem Plan stehen Bilanzierung, Finanzierung und Investition, betriebliche Steuerlehre und ganze fünf Module, welche das Kreditwesen von A bis Z behandeln. Das Besondere in diesem Semester ist, dass die beiden Klausuren, welche die vorhin genannten Module umfassen, jeweils 9 ECTS Punkte wert sind und somit eine sehr hohe Gewichtung aufweisen.
Darüber hinaus hatte ich bereits eine mündliche Klausur in Englisch, die ich dank meiner überaus kompetenten Professorin und meinem daraus resultierenden Interesse am Vorlesungsstoff mit Bestnote abgeschlossen habe. Das hat mich natürlich sehr gefreut, da auch diese Klausur mit 6 ECTS Punkten eine relativ hohe Bedeutung hat.
Auf diesen Lorbeeren kann ich mich aber aufgrund des hohen Arbeitsaufwands für die noch kommenden Klausuren keinesfalls ausruhen und verbringe somit auch heute wieder mehrere Stunden in der Bibliothek und gehe Skript für Skript und Buch für Buch durch.
Der Ansporn ist auf jeden Fall vorhanden: Denn wenn ich von meinem Arbeitgeber übernommen werden und einen Masterstudiengang anhängen möchte, benötige ich einen bestimmten Studienschnitt und diesen will ich auf jeden Fall erreichen.
Ich verabschiede mich nun wieder in die Bibliothek, damit meine Ziele sich nicht in ein Luftschloss verwandeln.