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Dual studieren

Überleben für Anfänger

Die erste Woche in Mannheim ist vorbei und ich finde es einfach toll hier. Die Stadt hat unglaublich viel für Studenten zu bieten. Besonders gefällt mir das Angebot in der Mensa. Denn man kann jederzeit online abfragen, was es am selben Tag zu essen gibt und wie viel es kostet. Darüber hinaus sind die Portionen sehr üppig, lecker und günstig. Das Highlight ist für mich jedoch das Fitnessstudio „D2“ der Universität, was so heißt, weil die Innenstadt Mannheims aus quadratischen Wohnblöcken besteht und sich das Studio im Block D befindet. Dort zu trainieren macht umso mehr Spaß, wenn man mit seinen Freunden hingeht. Aber auch die Zeit an der Hochschule ist sehr angenehm, weil die Abläufe sehr gut organisiert sind: beispielsweise beginnen die Vorlesungen relativ spät und enden zu einer humanen Uhrzeit. Jede einzelne Vorlesung, in der ich bisher war, hat mir außerdem sehr gut gefallen und ist nicht nur arbeitstechnisch, sondern auch privat für mich sehr interessant.

Genau diesen Effekt, dass mich die Vorlesungen auch wirklich interessieren, hatte ich mir von meinem dualen Studium erhofft. Denn im Gegensatz zum Studium hat man in der Schule ein sehr breites Spektrum an Fächern, welche mir schlicht und ergreifend nicht alle gefallen konnten, weil sie so verschieden sind. Vor allem an der Dualen Hochschule ist der Studiengang perfekt auf die Zielgruppe abgestimmt und man nimmt sehr nützliche Infos aus der Vorlesung mit.

Um dem Blogtitel auch gerecht zu werden, muss ich wohl sagen, dass mir das „Überleben“ in Mannheim sehr gut gelingt. Trotz nerviger Tätigkeiten wie staubsaugen oder Essen machen habe ich noch mehr als genug Freizeit. Diese verbringe ich meist mit meinen Kommilitonen in meiner Wohnung oder abends in der Stadt bei einem gemütlichen Gespräch über dies und das. Ich hoffe das ändert sich nicht zu stark, je näher es an die Klausuren geht.

Autor: Philipp  |  Rubrik: studium  |  27.12.2016

Dual studieren

Mannheim erleben

Ich bin nun seit zwei Tagen in Mannheim und die Stadt gefällt mir bis jetzt ganz gut. Meine Wohnung ist mittlerweile komplett möbliert und sauber, nachdem ich gestern noch den Schreibtischstuhl aufgebaut und staubgesaugt habe. Dafür belohnte ich mich und ging mit zwei Kommilitonen ein bisschen feiern und Eishockey schauen bei den Adlern Mannheim.

Morgen fängt um 9.30 Uhr die Hochschulphase an und ich bin schon gespannt, was da auf mich zukommt. Da wir am Dienstag voraussichtlich keine Kurse haben, werde ich versuchen, in einer coolen Bar einen XXL-Tisch für den ganzen Kurs zu reservieren, sodass man sich gleich am Anfang ein bisschen näher kennenlernen kann.

Mein Abschied in der Bank war recht unspektakulär, da ich ja in der Nachweihnachtszeit noch einmal vorbeischauen und meine Kollegen besuchen werde. Sogar die Autofahrt nach Mannheim war sehr angenehm. Denn bis auf einen 15-minütigen Stau war wirklich überall freie Fahrt und ich hatte somit keine Probleme damit, zu einer normalen Uhrzeit nach Mannheim zu kommen. Einen Parkplatz vor meiner Wohnung zu finden, ist zwar ein bisschen problematisch, aber man kann sich eben nichts wünschen in der Hinsicht. Ich freue mich auf die kommende Woche!

Autor: Philipp  |  Rubrik: orientieren  |  14.12.2016
Autor: Philipp
Rubrik: orientieren
14.12.2016

Dual studieren

Möbel aufbauen

Die vergangenen drei Tage waren unglaublich anstrengend! Ich verbrachte sie nämlich damit, zusammen mit meinen Eltern die Möbel für meine neue Wohnung aufzubauen: Lampen, Regale, Schränke und Tische. Ich wage sogar zu behaupten, dass meine Wohnung nun als Ausstellungszimmer in einem Möbelhaus genutzt werden könnte. Nichtsdestotrotz bin ich mit dem Ergebnis extrem zufrieden und freue mich schon darauf, endlich einzuziehen.
Am kommenden Montag beginnt meine letzte Arbeitswoche für das Jahr 2016 und es ist noch eine Menge zu tun. Allerdings weiß ich jetzt schon, dass ich die Arbeit in der Filiale, vor allem aber meine Kollegen, vermissen werde.
Wenn ich einen Blick in die Zukunft wage, stelle ich fest, dass mich eine ziemlich abwechslungsreiche Zeit erwartet. Denn sobald ich von der Hochschule heimkehre, werde ich für vier Wochen in meiner ersten Abteilung arbeiten. Danach erwartet mich für einen Monat eine andere Abteilung und im Anschluss daran geht es für mich auch schon wieder ab nach Mannheim. Aber genau diese Abwechslung ist der Grund, wieso mir das duale Studium so gut gefällt.

Autor: Philipp  |  Rubrik: studium  |  24.11.2016