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Dual studieren

Anlageberatung

Ich studiere jetzt schon seit einigen Wochen in Mannheim. Mein Lieblingsfach ist eindeutig Anlageberatung. Ich denke, das wichtigste an einem Kurs ist der Professor, der es unterrichtet – und in diesem Fach ist mein Professor ein absolutes Ass. Denn er hat nicht nur langjährige Praxiserfahrung in einer Fondsgesellschaft gesammelt, sondern bringt uns den Unterrichtsstoff zudem noch unglaublich sicher und interessant bei. Das aktuelle Thema der Vorlesungen begeistert mich auch privat sehr. Denn es handelt sich um Aktien.
Die letzte Vorlesung beispielsweise handelte von der Aktienanalyse. Das heißt, es werden bei einer Aktie verschiedene Werte, wie zum Beispiel das Kurs-Gewinn-Verhältnis oder die Dividendenrendite betrachtet, um zu klären, ob es sich aktuell um einen guten Zeitpunkt handelt, diese Aktie zu kaufen oder zu verkaufen. Dies kann außerdem auch auf einem anderen Weg geschehen. Dieser nennt sich „technische Analyse.“ Dabei betrachtet man den Chartverlauf der Aktie und versucht festzustellen, ob sich die Aktie gerade in einem positiven oder negativen Trend befindet oder ob vielleicht ein ganz anderer Kursverlauf der Aktie zu erwarten ist.
Das alles finde ich besonders spannend, weil ich es in meiner kommenden Praxisphase auch anwenden kann und so zeigen kann, was ich in der Theoriephase gelernt habe.
Deshalb freue ich mich schon jetzt auf die nächste Vorlesung zum Thema Anleihen und bin gespannt, was ich mir noch alles von meinem Professor abschauen kann.

Autor: Philipp  |  Rubrik: studium  |  16.01.2017
Autor: Philipp
Rubrik: studium
16.01.2017

Dual studieren

Überleben für Anfänger

Die erste Woche in Mannheim ist vorbei und ich finde es einfach toll hier. Die Stadt hat unglaublich viel für Studenten zu bieten. Besonders gefällt mir das Angebot in der Mensa. Denn man kann jederzeit online abfragen, was es am selben Tag zu essen gibt und wie viel es kostet. Darüber hinaus sind die Portionen sehr üppig, lecker und günstig. Das Highlight ist für mich jedoch das Fitnessstudio „D2“ der Universität, was so heißt, weil die Innenstadt Mannheims aus quadratischen Wohnblöcken besteht und sich das Studio im Block D befindet. Dort zu trainieren macht umso mehr Spaß, wenn man mit seinen Freunden hingeht. Aber auch die Zeit an der Hochschule ist sehr angenehm, weil die Abläufe sehr gut organisiert sind: beispielsweise beginnen die Vorlesungen relativ spät und enden zu einer humanen Uhrzeit. Jede einzelne Vorlesung, in der ich bisher war, hat mir außerdem sehr gut gefallen und ist nicht nur arbeitstechnisch, sondern auch privat für mich sehr interessant.

Genau diesen Effekt, dass mich die Vorlesungen auch wirklich interessieren, hatte ich mir von meinem dualen Studium erhofft. Denn im Gegensatz zum Studium hat man in der Schule ein sehr breites Spektrum an Fächern, welche mir schlicht und ergreifend nicht alle gefallen konnten, weil sie so verschieden sind. Vor allem an der Dualen Hochschule ist der Studiengang perfekt auf die Zielgruppe abgestimmt und man nimmt sehr nützliche Infos aus der Vorlesung mit.

Um dem Blogtitel auch gerecht zu werden, muss ich wohl sagen, dass mir das „Überleben“ in Mannheim sehr gut gelingt. Trotz nerviger Tätigkeiten wie staubsaugen oder Essen machen habe ich noch mehr als genug Freizeit. Diese verbringe ich meist mit meinen Kommilitonen in meiner Wohnung oder abends in der Stadt bei einem gemütlichen Gespräch über dies und das. Ich hoffe das ändert sich nicht zu stark, je näher es an die Klausuren geht.

Autor: Philipp  |  Rubrik: studium  |  27.12.2016

Dual studieren

Mannheim erleben

Ich bin nun seit zwei Tagen in Mannheim und die Stadt gefällt mir bis jetzt ganz gut. Meine Wohnung ist mittlerweile komplett möbliert und sauber, nachdem ich gestern noch den Schreibtischstuhl aufgebaut und staubgesaugt habe. Dafür belohnte ich mich und ging mit zwei Kommilitonen ein bisschen feiern und Eishockey schauen bei den Adlern Mannheim.

Morgen fängt um 9.30 Uhr die Hochschulphase an und ich bin schon gespannt, was da auf mich zukommt. Da wir am Dienstag voraussichtlich keine Kurse haben, werde ich versuchen, in einer coolen Bar einen XXL-Tisch für den ganzen Kurs zu reservieren, sodass man sich gleich am Anfang ein bisschen näher kennenlernen kann.

Mein Abschied in der Bank war recht unspektakulär, da ich ja in der Nachweihnachtszeit noch einmal vorbeischauen und meine Kollegen besuchen werde. Sogar die Autofahrt nach Mannheim war sehr angenehm. Denn bis auf einen 15-minütigen Stau war wirklich überall freie Fahrt und ich hatte somit keine Probleme damit, zu einer normalen Uhrzeit nach Mannheim zu kommen. Einen Parkplatz vor meiner Wohnung zu finden, ist zwar ein bisschen problematisch, aber man kann sich eben nichts wünschen in der Hinsicht. Ich freue mich auf die kommende Woche!

Autor: Philipp  |  Rubrik: orientieren  |  14.12.2016
Autor: Philipp
Rubrik: orientieren
14.12.2016