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Was tun nach dem Abi?

Was ein Studium kostet oder: Kosten, die man gerne vergisst!

Eigentlich ist es ja eine ganz einfache Rechnung: Alles was ich über meine Einnahmen hinaus ausgebe, muss ich von irgendwo anders herbekommen. Sei es durch Unterstützung der Eltern, Stipendien, Kredite oder andere Geldleistungen. Leider vergisst man aber auch ganz gern die ein oder anderen Kosten.

Um mir über die Kosten in Schottland und meine Finanzlage klar zu werden, bin ich den Links auf den Bildungsservern der Inseln gefolgt und schließlich beim Studentcalculator gelandet –der eben die oben genannte Rechnung macht, dabei aber nichts auslässt.

Das fängt mit „Loans, Bursaries and Scholarships“ an, geht über die familäre Unterstützung,, bis hin zu dem Geld, das man durch Jobben dazuverdienen kann. Das Gute dabei ist, dass einem die verschiedenen Einnahmequellen immer erklärt werden und man Tipps dazu bekommt. Zum Beispiel, dass ein Job helfen kann sich über Wasser zu halten, dass man den Job aber auch mit dem Studium in Einklang bringen sollte.

Und dann kommt auch schon die viel längere Liste der Ausgaben: Studiengebühren, Verischerungen, Wohnung und Zusatzkosten, Mobilität (auch nach Hause), Einkäufe, Hobbies und Ausgehen, Essen und natürlich die weiteren Studienkosten. Dabei kann man die Kosten immer individuell einstellen, wobei aber auch Anhaltspunkte gegeben werden, beispielsweise für die durchschnittlichen Mietkosten in Schottland. Am Ende hat man dann eine gute Übersicht über seine Finanzlage. Mir hat das auf jeden Fall geholfen und in Deutschland fallen ja ähnliche Kosten an. Also probiert's doch aus!

Autor: Manuel  |  Rubrik: auszeit nach dem abi  |  25.05.2011
Autor: Manuel
Rubrik: auszeit nach dem abi
25.05.2011

Was tun nach dem Abi?

Zwei von fünf geschafft

So, am Freitag war jetzt also endlich das Deutsch-Abi. Es lief, denk ich, gut und ich war komischerweise auch kaum aufgeregt. Es stimmt schon, was alle sagen, es ist gar nicht so besonders, wie man es sich vorstellt. Ich bin froh, dass es endlich begonnen hat, denn ich hab wirklich keine Lust mehr auf Lernen, sechs Wochen reichen mir vollkommen. Nach dem Abi hole ich mit meiner Familie erstmal die verlorenen Osterferien in der Schweiz auf und danach entspanne ich  bis zu meinen Praktika.

Der Tag heute fing allerdings ziemlich stressig an, weil mein Auto immer wieder ausging, wenn man es anmachte. Nach ewigem Probieren ging es dann aber zum Glück wieder und ich bin pünktlich zur Geschichte/Sozialkunde-Prüfung gekommen. Oh Mann, da war ich vielleicht gestresst! Zum Glück hatte ich genug Zeit eingeplant! Den zweiten Schock erlebte ich, als ich die Aufgaben sah – trotzdem kam ich aber ganz gut damit klar. Nur für die letzte Aufgabe hatte ich etwas wenig Zeit und so musste ich die letzten Sätze weglassen. Naja, ich hoffe trotzdem auf ein gutes Ergebnis, ich bin da ja optimistisch. Nach der mündlichen Prüfung in Englisch nächste Woche werde ich echt feiern, denn davor hab ich WIRKLICH Angst... Naja, aber zwei von fünf sind weg und das ist schon mal super!

Autor: Fanny  |  Rubrik: orientieren  |  23.05.2011
Autor: Fanny
Rubrik: orientieren
23.05.2011

Was tun nach dem Abi?

Man kann ja nicht unter der Brücke wohnen!?

Das mit der Wohnungsfrage ist immer die Krux. Günstig, geräumig und gut gelegen sollte sie sein. Internet, Küche, WC und Fenster zum nach draußen schauen sollte sie haben. Geht das alles in Edinburgh? Großbritannien hat recht hohe Lebensunterhaltungskosten. Zum Glück wird Neuen an der University of Edinburgh die Suche erleichtert. Wer sich für die „University Accomodation“ bewirbt, hat als Neuling im ersten Jahr die Garantie auf einen Schlafplatz, danach wird es allerdings auch wieder schwieriger.

Natürlich hat man Vorstellungen wie, „man wird ja schon unterkommen" oder gibt sich mit weniger zufrieden. Aber eine Adresse und Anschrift braucht man nun mal, wenn es um Formulare, Rechnungen und Papierkram geht. Und im kalten Schottland mit Schlafsack unter der Brücke zu schlafen ist ja auch nicht so prickelnd.

Die Uni bietet Einzelzimmer, große Einzelzimmer und Doppelzimmer jeweils in WGs in Studentenwohnheimen an. Das heißt: Küche, Bad und WC werden geteilt. Entweder ist man dann Selbstversorger oder bekommt Essen aus der Mensa. Preislich fängt „self-catered“ bei ca. 80 Pfund pro Woche an und „catered“ kostet bis zu 150 Pfund die Woche. Ich habe mich letztendlich für ein Einzelzimmer und Selbstversorung entschieden. Erstens, weil ich dann essen kann, wann ich will, und zweitens, weil ich mir Kochen mit anderen auch ganz spaßig vorstelle. Und in der Kantine kann man zur Not ja sicher auch mal vorbeischauen. 

Autor: Manuel  |  Rubrik: orientieren  |  20.05.2011
Autor: Manuel
Rubrik: orientieren
20.05.2011