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Was tun nach dem Abi?

Vegetarisch, Vegan, Victory

Wir essen alle. Mehrmals täglich. Du bist, was du isst. Jeder hat hunger. Was läge also näher, als mal genauer darüber nachzudenken, was man isst. Wo das Essen eigentlich herkommt. Und wer, wenn nicht die EU, sollte das unterstützen? Wir waren also im „RED“ in Heidelberg, einem ökologisch vegetarischen Restaurant. Und ich habe das Fleisch wirklich nicht vermisst. So viele internationale Gerichte, die einer Geschmacksprobe würdig sind. Und das hat dann auch unsere Kommissionsarbeit beflügelt, ein schlechtes Gewissen wegen nicht leer gegessener Teller verbreitet und Verständnis für Tierfreunde oder gar Veganer geschaffen.

Wenn wir Kaffe, Reis oder Soja importieren, sollten wir darauf achten, dass nicht nur wir durch einen niedrigen Preis profitieren, sondern auch die Natur in den produzierenden Ländern nicht zerstört wird. Diese externalisierten Kosten spiegeln sich aber nicht in unserem Preis wieder. Die WTO (World Trade Organization) erlaubt aber nicht, dass wir Produkte wegen ihrer Produktionsart oder deren Auswirkungen vom Markt ausschließen. Eine andere Möglichkeit wären Climate Partnerships – und dort liegt auch ein großes Potential an Jobmöglichkeiten. Für europäische Unternehmer, Treuhändler, Zertifizierer, Naturschützer, Ressourcenmanager, Lehrer, Produzenten, Entwicklungshelfer, Ernährungsberater, Verbraucherschützer und so weiter. Also vielleicht hat das jetzt manchem Appetit gemacht, daran mitzuwirken.

Autor: Manuel  |  Rubrik: auszeit nach dem abi  |  21.04.2011
Autor: Manuel
Rubrik: auszeit nach dem abi
21.04.2011

Was tun nach dem Abi?

Im Herzen Europas

Heidelberg. Ja, das könnte man auch geografisch als im Herzen Europas sehen. Aber wenn das Europäische Jugendparlament zusammenkommt, sei es in Helsinki, Grenoble oder sonst wo, wird jeder dieser Orte zum Herzen Europas.

Noch interessanter ist natürlich das Konglomerat aus verschiedenen Sprachen Kulturen und Essen. Beim Eurovillage hatte jedes Land einen kleinen Stand aufgebaut, wie aus dem Märchen „Tischlein deck dich“. Kaffee und Süßes aus der Türkei oder Lachs und eingelegter Fisch aus Schweden. Und „Leben wie Gott in Frankreich“ beim französischen Stand: Wein, Crêpes, Madeleines, Champignons etc. Wir Deutschen konnten uns nicht gleich einigen, was denn überhaupt deutsche Spezialitäten sind. Klar, Brezeln, Weißwurst, Kraut, Heringsbrötchen und Maultaschen sind über das Land verteilt, aber wer würde als Deutscher schon dem Stereotyp Lederhosen, Bart und Biertrinker entsprechen, das so mancher aus dem Ausland von dem Film „Beerfest“ kennt? Wir konnten auf jeden Fall einen kleinen Teil dazu beitragen und beim anschließenden Ball in der Molkenkur über Heidelberg noch ein paar „Dancemoves“ austauschen. Es ist wirklich spannend, was für Essgewohnheiten wir über Europa verteilt so an den Tag legen. Also in diesem Sinne. Ab zum Frühstück.

Autor: Manuel  |  Rubrik: orientieren  |  13.04.2011
Autor: Manuel
Rubrik: orientieren
13.04.2011

Was tun nach dem Abi?

Colloquium-Wahl

Während der letzte G9-Jahrgang gerade die letzten Colloquien hinter sich bringt und das Ende feiert, muss ich bis nächsten Mittwoch meine Schwerpunkte für die beiden Colloquien auswählen, über die ich dann im mündlichen Abi ein Referat halten werde. Die anderen beiden Themen des Halbjahrs und ein ganzes Halbjahr fallen weg und das muss man natürlich schlau wählen. In Englisch beispielsweise kann ich alle „blöden" Themen rausstreichen, indem ich unsere Lektüre als Schwerpunkt wähle –  das machen viele bei uns! Mein anderes Colloquiums-Fach ist Kunst. Also muss ich jetzt nochmal in mich gehen und schlaue Entscheidungen treffen.

Und auch in Geschichte/Sozialkunde, was ich schriftlich mache, muss ich im Abi nur ein Halbjahr bearbeiten und das muss ich auch auswählen, zwar nicht offiziell, aber da ich in eineinhalb Wochen mit dem Lernen anfangen muss, sollte ich das bis dahin wissen…

Es geht jetzt auf jeden Fall alles ganz schnell, in sieben Wochen ist alles vorbei –  nie mehr Schule und nur noch Warten auf die Zeugnisse am 1. Juli...

Autor: Fanny  |  Rubrik: auszeit nach dem abi  |  08.04.2011
Autor: Fanny
Rubrik: auszeit nach dem abi
08.04.2011