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Was tun nach dem Abi?

Man darf sich nicht zu viel Stress machen

Da ich am Dienstag ein großes Deutschreferat über „Frühlings Erwachen“ von Frank Wedekind halten muss, habe ich fast den gesamten Samstag damit verbracht, alle Informationen zusammen zu bekommen und den Inhalt zusammenzufassen. Ich liebe es, Referate zu halten, vor den Leuten zu stehen und zu zeigen: „Hallo, ich bin keine graue Maus, sondern habe Selbstbewusstsein" – auch wenn NIE jemand zuhört.

Mein 18. Geburtstag steht bevor und eigentlich wollten meine drei deutschen Freunde, die ich in den USA kennengelernt habe, kommen. Aber jetzt hat die eine sich abgemeldet. Grund: Sie muss noch so viel für die Schule tun! Ich meine, ich versteh’s ja, aber trotzdem macht sie sich generell so viel Stress, weil sie ja jetzt in der elften Klasse ist und das Abi vor der Tür steht. Ich sehe das lockerer: Klar, muss man sich anstrengen, aber die Zeit für mich, meinen Freund, meine Freunde und die Freizeit nehme ich mir. Auch wenn ich dann beim Abfragen am nächsten Tag mal nur eine Drei bekomme, weil ich es nicht so drauf habe.

Man muss sein Leben trotz des größeren Drucks durch G8 weiterleben. Naja, aber ich find’s ja gar nicht so schlimm!

Autor: Fanny  |  Rubrik: auszeit nach dem abi  |  20.10.2010
Autor: Fanny
Rubrik: auszeit nach dem abi
20.10.2010

Was tun nach dem Abi?

Zeitintensiv

Da ich mir für dieses Jahr vorgenommen habe, mehr zu lernen und alle meine Hausaufgaben zu machen, verbringe ich meine Nachmittage, an denen ich zum Großteil erst um 17 Uhr 30 nach Hause komme, mit den Französischübungen. Meine supermotivierte Lehrerin gibt diese im großen Überfluss auf, ohne auf andere Aktivitäten meinerseits Rücksicht zu nehmen. Meist bin ich nachmittags auch einfach mit dem Lernen für den nächsten Schultag beschäftigt – abends bin ich nur noch müde. Und da beschweren sich die jetzigen elften Klassen noch über ihre zwei Nachmittage mit insgesamt elf Stunden Unterricht.

Außerdem ist da ja noch der Abiball-Arbeitskreis, an dem ich teilnehme, und der natürlich ebenfalls viel Zeit in Anspruch nimmt. Außerdem muss ich bald die Seminararbeit abgeben, für die mir immer noch der Film fehlt. Ich zweifle mittlerweile daran, dass er jemals zustande kommen wird. Die Texte, Kritiken und Fotos für die Abizeitung stehen auch noch an und in meiner Freizeit muss noch Zeit fürs Tanzen und meinen Freund bleiben. Okay, und für Fernsehen.

Also dann, auf eine neue zeitintensive Woche!

Autor: Fanny  |  Rubrik: studium  |  11.10.2010
Autor: Fanny
Rubrik: studium
11.10.2010

Was tun nach dem Abi?

Jetzt erst richtig

Entgegen meiner Erwartungen war die Abifahrt in die Alpen gar nicht mal so schlecht, sondern sogar ziemlich cool - man ist mit seinen Freunden näher zusammengewachsen, hat sie bei abendlichen Gesprächen besser kennengelernt und natürlich auch Kontakte mit anderen Leuten der Stufe geknüpft. Ein voller Erfolg also!

Doch natürlich muss man sich auch zurück in die Realität holen, denn morgen ist wieder Schule – das heißt, eigentlich fängt sie jetzt erst richtig an, denn nach nur einer Woche lockerem Unterricht kommt es einem einfach nur wie verlängerte Sommerferien vor. Jetzt heißt es wirklich: viermal die Woche elf Stunden, viel lernen, reinhauen und trotzdem noch Freizeit finden, das ist Schule. Nur dass in diesem Jahr eben noch das Abi bevorsteht, worüber ich aber noch nicht wirklich nachdenken will.

Hoffentlich wird es ein gutes letztes Jahr…

Autor: Fanny  |  Rubrik: orientieren  |  28.09.2010
Autor: Fanny
Rubrik: orientieren
28.09.2010