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Was tun nach dem Abi?

"Post für dich!"

Nun bin ich also wieder zu Hause im kühlen Deutschland - das ist es nämlich, wenn ich es mit den sommerlich heißen Wochen im schönen Italien vergleiche. Ausgiebige Strandtage, interessante Sight-Seeing-Touren, erfolgreiche Shoppingbummel und kulinarische Schlemmerausflüge: Es wurde nichts ausgelassen, um den Urlaub nicht zu einem unvergesslichen Erholungstrip zu machen. Doch selbst eine verwirrte Taube oder eine hartnäckige Fledermaus, die meinen Apartmentbalkon wohl mit einem Landeplatz für eine Luxustierpension verwechselt hatten, konnten mich nicht von meiner Nervosität befreien.

Ich wusste, wenn ich wieder zurück sein würde, dann würde ein Blick in meinen Briefkasten entweder Jubelgeschrei oder Sieben-Tage-Regen-Stimmung hervorrufen. Schließlich hatte mir die zuständige Dame der Fachhochschule in Flensburg, bei der ich mich für ein Studium beworben hatte, mitgeteilt, dass ich Anfang August per Post Bescheid beläme, sofern ich angenommen werden würde.

Am Anfang meines Italienaufenthalts kam mir dies natürlich noch sehr weit entfernt vor, doch je näher die Abreise rückte, desto aufgeregter wurde ich. Kaum hatte ich zu Hause die Türschwelle übertreten, da krallte ich mir auch schon den Poststapel und blätterte Brief für Brief durch und siehe da: ein Umschlag von der FH. Ich riss ihn auf und begann zu lesen: „Sehr geehrte Frau ... an der Fachhochschule Flensburg begrüßen zu dürfen..."

Wow, das Ganze klingt für mich immer noch sehr ungewohnt: Ich bin jetzt offiziell Studentin!

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: orientieren  |  25.08.2009
Autor: Jacqueline
Rubrik: orientieren
25.08.2009

Was tun nach dem Abi?

Von fliegenden Blumensträußen

Bevor es endlich gen Süden in den Urlaub gehen konnte, hatte ich noch einen Auftritt vor mir: Zusammen mit den anderen Mädels aus meiner Gesangsklasse hatten wir ein kleines Konzert vorbereitet mit aktuellen Songs von Norah Jones bis zu echten Klassikern von Nat King Cole.

Ich nehme seit zirka einem dreiviertel Jahr Gesangsunterricht im Popbereich. Bis vor kurzem habe ich auch regelmäßig im Schulchor und in der Musical-AG gesungen. Aber das ist ja irgendwie doch etwas ganz anderes, schließlich steht man nicht „mutterseelenalleine" nur mit einem Pianisten auf der Bühne und tanzt nebenbei auch keine „kitschige" Musical-Choreografie, hinter der man sich eventuell verstecken könnte.

Nein, in diesem Fall ist man selbst der Mittelpunkt des Geschehens. Die Performance scheint zentrierter denn je zu sein. Aus diesem Grund war ich auch ziemlich aufgeregt. Das konnte mir meine Gesangslehrerin schon bei der Generalprobe anmerken und beim Konzert flackerte diese Nervosität dann wohl auch mehr auf als mir lieb war, denn nach der Aufführung fragte mich ein Freund: „Warst du aufgeregt?" Ich bejahte natürlich ausgiebig. „Ja, das hat man gemerkt."

Nichtsdestotrotz war ich recht zufrieden mit mir und fand, dass ich mich für mein allererstes Solokonzert gut geschlagen hatte - die anderen Sänger waren im Gegensatz zu mir nämlich schon „alte Hasen" und kannten diesen ganzen Solokonzerttrubel bereits.

Und so wurde ich am Ende meiner Performance zur Zielscheibe von fliegenden Blumen in meinen Lieblingsfarben gelb und orange!

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: orientieren  |  13.08.2009
Autor: Jacqueline
Rubrik: orientieren
13.08.2009

Was tun nachdem Abi?

Pri-Pra-Praktikum

Vor meinem Studium wollte ich gerne ein wenig in die, für mich bald hoffentlich alltägliche, Welt des Marketings „hineinschnuppern". Aus diesem Grund habe ich mich über einen Freund meiner Eltern bei einem Unternehmen in meiner Nähe für einen Praktikumsplatz beworben und habe glatt eine Zusage bekommen. So werde ich in der letzten Augustwoche sowie in der ersten Septemberwoche die Möglichkeit haben, erste Einblicke in die verschiedensten Marketingprozesse zu bekommen.

Dies freut mich wirklich sehr, da ich mir sicher bin, dass mir diese Praktikumszeit für mein Studium in sehr helfen wird. Schließlich erfahre ich auf diese Weise, wie „der Hase läuft". Von Webauftritten über Werbekampagnen bis hin zu Infoblättern - es dreht sich doch alles immer nur um das eine: Marketing. Wie vermarkte mein Produkt am besten? Auf welche Weise kann ich möglichst viele Kunden für eben dieses Produkt begeistern?

Ich bin schon sehr gespannt, was mich erwarten wird, aber eins weiß ich genau: Ich werde alles an Erfahrung mitnehmen, was nur geht.

Wenn es dann so weit ist, werde ich euch natürlich alles ganz genau berichten!

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: orientieren  |  10.08.2009
Autor: Jacqueline
Rubrik: orientieren
10.08.2009