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Was tun nach dem Abi?

Ein Herz für alte Jeans oder ein kreativer "Anfall"

Heute habe ich nach langer Zeit einmal wieder meinen Kleiderschrank ausgemistet. Aber nicht alles Aussortierte ging in die Altkleidersammlung. Meine Schwester lauerte schon in meinem Zimmer auf möglichen „Neu-Alt-Zugang" und ging recht erfolgreich wieder hinaus, denn sie konnte ab sofort  einen Sommerrock, ein T-Shirt sowie ein Top ihr Eigen nennen.

Außerdem stieß ich noch auf Jeanshosen aus der vorletzten Saison, die mich mit einem leichten, aber entschlossenen „Schlag" anlächelten. Früher gehörten diese einmal zu meinen Lieblingshosen, aber heute würde ich die SO nicht mehr anziehen. Dennoch wollte ich sie nicht entsorgen, also schnappte ich mir Stift und Papier und fertigte einen Entwurf für das Make-Over an - das war meiner Meinung nach die einzig würdige Alternative. Schnell hatte ich meine Ideen zu Papier gebracht und ganz nach dem Motto „Nach der Theorie kommt die Praxis" holte ich mir Nähmaschine, Schere und Accessoires und legte los. Es wurde hier ein wenig geschnippelt, da ein wenig gerissen und dort ein wenig genäht, bis meine neuen alten Jeans endlich ausgehtauglich waren: So kann ich mich nun wieder auf die Straße trauen.

Anstatt in der Altkleidersammlung zu enden, sind sie jetzt in meinem Koffer für Italien gelandet und dürfen ebenso wie ich Sommersonnensonnenschein satt schnuppern - „Ein Herz für alte Jeans" könnte man wohl sagen!

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: orientieren  |  30.07.2009
Autor: Jacqueline
Rubrik: orientieren
30.07.2009

Was tun nach dem Abi?

Abitur schafft Meisterköche?!

Seitdem ich (endlich) aus der stressigen Lernphase heraus bin und mein Abi habe, bin ich mittags viel öfter zu Hause als sonst. Dies führt dazu, dass ich meine Mutter immer häufiger sanft beiseite schiebe und mich selbst hinter den Herd stelle, um den Kochlöffel zu schwingen.

Ich habe nun so ziemlich jede Küchenspezialität mindestens einmal durch: von A wie asiatisch bis Z wie Zanderfilet. Natürlich ging nicht immer alles so glatt, wie ich es geplant hatte. Aber meine Familie und Freunde - meine bekochten „Versuchskaninchen" - scheuen keine Kritik und helfen mir auf diese Weise, mich zu verbessern.

Wenn ich koche (oder backe), dann passiert es mir eigentlich ständig, dass ich mich NICHT an das Rezept halte. Man kann schon fast sagen: Ich hasse es, streng nach den vorgegeben „Regeln" zu kochen oder zu backen. Das sollte kein metaphorischer Ausdruck dafür sein, dass ich auch sonst im Alltag eine „Regelbrecherin" bin. Ganz im Gegenteil. Meine kulinarische Freiheit wird lediglich durch meine kreative Ader angetrieben. So kann ich das Rezept durch meine zufällige Experimentierfreudigkeit auch verbessern beziehungsweise verfeinern.

Das habe ich wohl von meiner Oma, denn jedes Mal, wenn ich ihr von meiner neuesten Rezeptkreation berichte oder sie eine meiner „Neuentwürfe" probiert, stellt sie stets mit einem Lachen fest, dass sie auch immer so „herum probiert".

Tja, meine Oma ist eine Meisterköchin und wer weiß, vielleicht wird aus mir ja auch noch eine?

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: orientieren  |  21.07.2009
Autor: Jacqueline
Rubrik: orientieren
21.07.2009

Was tun nach dem Abi?

10 Dinge, die man NICHT tun sollte, wenn man das Abitur bestanden hat

  1. Das Telefonbuch plündern und wildfremden Leuten am anderen Ende der Leitung „Abiii!!" in die Ohrmuschel brüllen.
  2. „I made it: Abi 09" an die Rathausfassade sprayen.
  3. Nur mit einem Banner bekleidet „Des Abiturienten neue Kleider: Abi 09" durch die Innenstadt laufen.
  4. Sich an die (ehemalige) Schule ketten und „Du (eigentlich er) gehört zu mir" singen.
  5. Eine Danksagung in das Auto der (ehemaligen) Schulleitung ritzen.
  6. Sich bei jedem Telefonanruf mit „Abitur 09, ich bin Abiturient. Guten Tag, was kann ich für Sie tun?" melden.
  7. Während einer Kinovorstellung nach vorn stürmen und vor der Leinwand einen „Abi-Cancan" tanzen.
  8. Ahnungslose schlafende Mitabiturienten einem „Abi-Make-Over" (mit Edding) unterziehen.
  9. Ahnungslosen Mitabiturienten „Abi 09" in die Lieblingsklamotten schneiden.
  10. Das Originalzeugnis verbrennen.
Autor: Jacqueline  |  Rubrik: orientieren  |  16.07.2009
Autor: Jacqueline
Rubrik: orientieren
16.07.2009