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Was tun nach dem Abi?

"Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei ..."

Ich dachte ja, dass das Sommerkonzert, das vor kurzem in meiner ehemaligen Schule stattfand (diese Bezeichnung klingt in meinen Ohren immer noch äußerst gewöhnungsbedürftig), der vorerst letzte Anlass für mich war, das Schulgebäude zu betreten. Zumindest in diesem Schuljahr, denn ich habe mir fest vorgenommen, mir regelmäßig die diversen Musical-Aufführungen am Alten Gym anzusehen.

Bei diesem ganzen Trubel hatte ich jedoch fast die Schülerzeitung vergessen! Da ich festes Redaktionsmitglied bin (wenigstens noch bis zu den Sommerferien, denn dann werden die „alten Eisen" von neuen ersetzt), werde ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, beim Verkauf in der letzten Schulwoche dabei zu sein. Es ist schließlich „meine" letzte Ausgabe!

Und um diese Verabschiedung gebührend zu feiern, hat die Chefredakteurin die geniale Idee gehabt, noch einmal die gesamte Redaktion zusammen zu trommeln, um es sich bei einem leckeren Schlemmermenü so richtig gut gehen zu lassen. Bei dieser Gelegenheit können wir „alte Hasen" den neuen Anwärtern auch noch unsere letzten „Geheimtipps" verraten, damit sie die Schülerzeitung in allen Ehren weiterhin so erfolgreich veröffentlichen können.

Der gute alte „Turm" soll ja mindestens noch weitere 61 Jahre das Alte Gym „rocken"!

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: orientieren  |  13.07.2009
Autor: Jacqueline
Rubrik: orientieren
13.07.2009

Was tun nach dem Abi?

Viva Italia Reloaded

In nicht einmal mehr zwei Wochen ist es soweit: Ich reise in mein geliebtes Italien! Noch ist nicht alles besorgt: Bikini und Sandaletten wollen noch von mir entdeckt und gekauft werden. Doch ansonsten bin ich bereits mental auf die Reise gen Süden eingestimmt.

Ich habe wieder einen Blick in mein Italienischsprachkursbuch geworfen, um das eine oder andere etwas aufzufrischen. Im Land des besten Stracciatella-Eis und der besten Pizzen treffe ich nämlich auch wieder auf meine Urlaubsbekanntschaft aus dem letzten Jahr - da freue ich mich schon riesig drauf! Seit einem Jahr haben wir uns nun nicht mehr gesehen. Zwar haben wir regelmäßig Kontakt per E-Mail, SMS und Telefon, aber das ist natürlich nicht dasselbe. Allerdings wundere ich mich immer wieder, dass es „erst" ein Jahr ist, das wir uns kennengelernt haben. Mir kommt es eher so vor, als würde ich ihn mein ganzes Leben lang kennen.

Ach, irgendwie kommt mir das noch so unreal vor. Ich fühle mich, als würde ich alles nur träumen, als würde mich in den nächsten zwei Sekunden jemand in die Seite piken und unsanft aus dem Schlaf reißen: „Jacqueline, du sitzt in der Schule! Du musst an die Tafel und die Gleichung lösen!"

Aber mein Abi ist kein Traum, sondern Fakt, Tatsache und natürlich Realität. Kaum zu glauben, aber wahr - das hoffe ich zumindest ...

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: orientieren  |  08.07.2009
Autor: Jacqueline
Rubrik: orientieren
08.07.2009

Was tun nach dem Abi?

Der erste zweite Schritt in Richtung Studium

Da mir ja der Gastvortrag zum Thema „Entwicklung von Werbekampagnen" und überhaupt die ganzen „surroundings" so gut gefallen hatten, war ich mir schnell sicher, dass ich mich an der Fachhochschule in meinem Wohnort für einen Studienplatz in BWL mit Schwerpunkt Marketing bewerben wollte.

Nachdem ich dann endlich mein Abiturzeugnis ausgehändigt bekommen hatte, waren alle notwendigen Dokumente beisammen, um mich einzuschreiben. Weil ich ja außer Schule in den letzten dreizehn Jahren „nichts weiter" gemacht hatte, war mein Lebenslauf natürlich nicht unbedingt der längste beziehungsweise der interessanteste. Dennoch konnte ich mit meinem bescheidenen Abidurchschnitt von 1,7 bei der für die Einschreibung zuständigen netten Dame punkten. Ob es für eine Aufnahme reichen würde, konnte sie mir zwar nicht hundertprozentig garantieren, aber sie war sehr zuversichtlich. Das beruhigte mich irgendwie, denn auf die Frage meiner Mutter, was ich denn machen würde, wenn ich nicht angenommen werde, reagierte ich ein wenig nervös.

Ja, was wäre, wenn nicht alles so klappen würde, wie ich es mir wünschte? Was wäre, wenn ich noch ein Jahr warten müsste?

Natürlich würde ich versuchen die Zeit bestmöglich zu nutzen. Ein längerer Auslandsaufenthalt oder ein Praktikum in einer Werbeagentur oder bei der Zeitung wären da vielversprechende Alternativen, die meinen bisher eher kurzen Lebenslauf um einige wertvolle Zeilen (und vor allem Erfahrungen) erweitern würden.

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: orientieren  |  02.07.2009
Autor: Jacqueline
Rubrik: orientieren
02.07.2009