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Schülerleben live

Studienreise nach Wien

Am Sonntag ging es endlich auf die von meiner Schule organisierte Studienfahrt nach Wien. Wir mussten uns schon früh, kurz vor sieben Uhr, an der Schule treffen, was bei den meisten die ersten Probleme verursachte: Am Sonntag fährt auf dem Dorf noch seltener ein Bus als unter der Woche.
Unsere Lehrer hatten die gute Idee, auf dem Hinweg über Prag zu fahren und dort einen Zwischenstopp einzulegen. Für mich war es das erste Mal in Prag und mir hat die Stadt sehr gefallen. Doch Prag geriet sehr schnell in Vergessenheit beim Anblick von Wien.
Wir kamen erst sehr spät dort an, sodass es schon dunkel wurde, als wir endlich in kleinen Gruppen losgehen und die Stadt erkunden konnten. Mir fielen insbesondere viele kleine Dinge auf, zum Beispiel, dass die Mülleimer mit lustigen Sprüchen verziert sind und die Ampeln nicht immer nur ein einziges Ampelmännchen anzeigten, sondern manchmal auch verliebte Paare. Am nächsten Tag stand eine Stadtrundfahrt auf dem Programm und wir konnten die schönen Häuser und zwei Schlösser bestaunen. Ein Glück, dass der Akku meiner Kamera relativ lange hielt und ich eine große Speicherkarte habe, denn am Fotografieren konnte ich kaum sparen.
Da diese Studienfahrt von unseren Deutschlehrern organisiert wurde, blieben und bleiben uns Besuche von literarischen und kulturellen Orten nicht erspart. Nachdem wir am Nachmittag eine Führung durch das Burgtheater hatten, stand am Abend noch ein Besuch der Theateraufführung „Antigone“ auf dem Programm und in den nächsten Tagen folgen weitere Führungen durch die literarische Welt Wiens. Doch ich bin mir sicher, dass es trotzdem interessant und lustig wird.

Autor: Laura  |  Rubrik: orientieren  |  Jul 3, 2018
Autor: Laura
Rubrik: orientieren
Jul 3, 2018

Schülerleben live

Ein Wochenende

In den vergangenen Wochen konnte ich die Wochenenden eigentlich gar nicht so nennen. Ich musste zwar für 48 Stunden nicht in die Schule, aber ich hatte so viel zu lernen und zu erledigen, dass mir kaum Freizeit blieb. Doch am vergangenen Wochenende, musste ich nicht einen Gedanken an die Schule verschwenden – denn alle Klausuren lagen hinter mir. Ich nutzte die neugewonnene Freiheit: Am Samstag konnte ich mich endlich wieder länger als nur ein bis zwei Stunden um mein Pflegepferd kümmern. Das haben meine Freundin und ich genutzt, um einen längeren Ausflug zum See zu machen. Es war das erste Mal in diesem Sommer, dass ich mit meinem Pflegepferd baden ging und ich denke, auch ihm hat es, nachdem es das Wasser als ungefährlich eingeschätzt hat, ziemlich viel Spaß gemacht. Mit Pferden schwimmen zu gehen ist für Pferdefreunde eine Sache, die man unbedingt einmal getan haben muss. Auch der Sonntag wurde sportlich gestaltet. Ich wollte schon voriges Jahr mit einer anderen Freundin eine etwas größere Radtour um einen der Seen in unserer Umgebung machen, doch damals kamen wir nie dazu, da das Wetter nie gepasst hatte. Der Sonntag war also wie für diese Radtour gemacht. Damit konnte ich die ersten freien 48 Stunden in diesem Sommer glücklich und zufrieden abschließen. Solche Wochenenden können gerne noch folgen, bevor mein letztes Schuljahr mit den Prüfungen zuschlägt. Jetzt zumindest liegen nur noch ein spannendes Wochenende und eine Studienfahrt zwischen den Ferien und mir.

Autor: Laura  |  Rubrik: orientieren  |  Jun 27, 2018
Autor: Laura
Rubrik: orientieren
Jun 27, 2018

Schülerleben live

Endlich keine Prüfungen mehr!

Ich bin so froh, dass diese Woche geschafft ist. Denn nun habe ich endlich alle Prüfungen hinter mir und muss nur noch einen Monat in die Schule gehen. Nachdem ich meine schriftlichen Abiturprüfungen im April und Mai hinter mich gebracht hatte, lag nach den Pfingstferien noch eine Woche mit Klausuren aus den ungeliebten Nebenfächern vor mir. In der vergangenen Woche standen dann noch meine zwei Kommunikationsprüfungen in Englisch und Französisch an. Ich war natürlich vor beiden – wie immer – sehr aufgeregt.

In Englisch war ich sehr zufrieden mit dem Thema: Als ich im Vorbereitungsraum saß und mir die Karikatur ansah, die ich in einem fünfminütigen Vortrag meinem Lehrer erklären sollte, bemerkte ich, dass ich diese schon kannte. Sie handelte von illegalen Immigranten in den USA und deren Behandlung dort. Vor knapp zwei Wochen übte ich bereits die gleiche Karikatur mit meiner Schwester. Ich konnte mein Glück kaum fassen und machte mir viele Notizen für den Vortrag. An diesen schloss sich eine zehnminütige Diskussion mit dem Lehrer über die Frage „Kann ein Grenzzaun zwischen USA und Mexiko eine Lösung für die illegale Einwanderung sein?“ an. Glücklicherweise schaue ich sehr oft Nachrichten und konnte viel über Trumps Pläne und seine Anti-Migrations-Politik erzählen. Mein Lehrer fragte mich, ob ich ihm Beispiele aus der Geschichte nennen könnte, wo Mauern gebaut worden sind. Zum Glück fiel mir gleich die Berliner Mauer ein und konnte ganz viel darüber erzählen. Die Zeit ging sehr schnell vorbei und nach nur drei Minuten Wartezeit vor der Tür erfuhr ich meine Note, mit der ich sehr zufrieden bin. Auch die Französisch-Prüfung verlief zufriedenstellend. Das Thema war Mobbing an Schulen. Jetzt heißt es noch: Zwei Wochen Schule und dann ist schon der Abiball!

Autor: Tobias  |  Rubrik: orientieren  |  Jun 22, 2018
Autor: Tobias
Rubrik: orientieren
Jun 22, 2018