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Schülerleben live

Schriftliches Abi endlich vorbei!

Nach über drei Wochen Non-Stop-Lernen ist jetzt nun endlich Schluss, denn ich habe alle schriftlichen Abiturprüfungen geschrieben. Meine letzten beiden waren in Französisch und Mathematik.
Zuerst zur Fremdsprache: Dort geht die Prüfung zwar nur drei Stunden und ist damit im Vergleich zu Deutsch mit fünfeinhalb Stunden Länge eher kurz. Doch das liegt daran, dass sie aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil besteht. Nach den Pfingstferien muss ich dann in Englisch und in Französisch noch die Kommunikationsprüfungen ablegen, in denen man einen fünfminütigen Vortrag halten und darüber anschließend zehn Minuten mit dem Lehrer oder einem Klassenkameraden diskutieren muss.
Außer dem genauen Durchlesen der Pflichtlektüre konnte man sich kaum auf das Französisch-Abitur vorbereiten. Insgesamt haben sich nur sieben von 110 Schülern dafür entschieden. Die Prüfung bestand, ähnlich wie das Englisch-Abi, aus einer Aufgabe für Leseverständnis, einer Analyse und einem kreativen Teil. Zwar war der Text leichter verständlich als jener in Englisch, doch die kreative Aufgabe fand ich eher anspruchsvoll: Wir mussten eine Rede über die Hauptperson der Pflichtlektüre „Nées en France“ schreiben. was mir aufgrund der kurzen Zeitvorgabe sehr schwer fiel. Nichtsdestotrotz habe ich versucht, einen einigermaßen abwechslungsreichen Text mit rhetorischen Fragen zu schreiben. Allerdings habe ich ein eher schlechtes Gefühl.
Gestern stand nun noch die letzte und für mich schlimmste Abi-Klausur an – Mathe. Und es gab eine Panne, wegen der ich noch nervöser wurde: In Niedersachsen wurden Abituraufgaben entwendet, die auch bei uns zum Einsatz hätten kommen sollen. So musste die Prüfung komplett ausgetauscht und morgens noch schnell ausgedruckt werden. Der Start wurde daher um eine halbe Stunde nach hinten verschoben. Irgendwie kamen mir die Aufgaben schwerer vor als die aus den Vorjahren, an denen wir geübt hatten. Das könnte daran liegen, dass wir die Aufgaben des Nachtermins bekommen haben.
Aber egal, denn jetzt geht es erst mal zum Feiern auf die Abihütte nach Tirol!

Autor: Tobias  |  Rubrik: orientieren  |  May 4, 2018
Autor: Tobias
Rubrik: orientieren
May 4, 2018

Schülerleben live

Abi-Halbzeit!

Nun habe ich bereits die ersten zwei von insgesamt vier Abiturprüfungen geschrieben, Deutsch und Englisch. Zwei Tage vor der ersten Prüfung wurden alle Abiturienten von unserem Schulleiter über die wichtigsten Regeln während der Abiturprüfung informiert.
Eine der wichtigsten ist, dass man keine elektronischen Geräte (Handys, Tablets oder Smart-Watches) mit in den Prüfungsraum nehmen darf. Diese sowie Taschen und Jacken müssen in einem anderen Klassenzimmer abgelegt werden. In den Prüfungsraum dürfen neben Stiften in Plastikbeuteln auch Getränke und Essen mitgenommen werden.
Ziemlich aufgeregt war ich am Mittwochmorgen vor dem Deutschabitur. Doch ich hatte Glück, da wir beim Werkvergleich dieses Jahr nur zwei von drei Büchern (Homo Faber und Agnes) vergleichen mussten. Die meisten befürchteten, dass eine Textstelle aus dem recht schwierigen Werk „Dantons Tod“ drankommen würde – doch dem war nicht so. Für mich war gleich klar, dass ich mich für den Werkvergleich entscheiden werde, eine von fünf möglichen Aufgaben. Nach fünfeinhalb Stunden fast dauerhaftem Schreiben schmerzte den ganzen Tag lang mein Arm.
Wenigstens hatte ich einen Tag „schreibfrei“ und musste erst am Freitag zum Englisch-Abi. Dieses ging zwar nur drei Stunden, aber es war um einiges schwieriger als in den vergangenen Jahren. Am Samstag erfuhr ich in unserer WhatsApp-Stufengruppe, dass es sogar eine Online-Petition gibt, da das Abitur in Baden-Württemberg unverhältnismäßig schwierig war. Vor allem wird der Text, der das Leseverständnis prüfen sollte, kritisiert, der zum ersten Mal aus einer Novelle und nicht aus einem Zeitungsbericht entnommen wurde. Der letzte Abschnitt des sehr bildlich geschriebenen Textes mussten wir mit dem Roman „Half Broke Horses“, den wir schon im Unterricht gelesen haben, vergleichen.
Jetzt stehen noch Französisch und Mathe an ...

Autor: Tobias  |  Rubrik: orientieren  |  Apr 26, 2018
Autor: Tobias
Rubrik: orientieren
Apr 26, 2018

Schülerleben live

Termine abhaken

Ein Glück, dass diese Woche keine Klausuren für mich anstanden! Denn in den vergangenen Tagen habe ich neben der Schule viel Zeit damit verbracht, für die Theorieprüfung der Fahrschule zu lernen. Schließlich wäre es teuer geworden, wenn ich durchgefallen wäre. Doch das Lernen hat sich gelohnt und ich habe die Prüfung bestanden. Nun stehen mir nur noch ein paar Fahrstunden und die praktische Prüfung bevor.
Außerdem wird es langsam Zeit, dass ich meine Sommerferien verplane. Wenn es um Ferienjobs geht, denken viele in meiner Heimat zuerst an das Backhaus Hennig, welches regelmäßig Ferienjobs vergibt. Da ich am Montag schon zeitig Schulschluss hatte, bin ich mit meiner Freundin gleich zum Backhaus gefahren. Weit entfernt ist es ja nicht, trotzdem hätten wir uns die Fahrt schenken können, da uns nur gesagt wurde, ich solle mich per E-Mail bewerben. Das tat ich dann auch, sobald ich wieder zu Hause war. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten und siehe da: Ich darf für zwei Wochen dort arbeiten. Da ich eigentlich in den Sommerferien drei Wochen lang arbeiten möchte, werde ich mich bald bei weiteren Unternehmen bewerben. Im Internet habe ich bereits einige gute Jobangebote gefunden – das lässt sich gut an!

Autor: Laura  |  Rubrik: orientieren  |  Apr 17, 2018
Autor: Laura
Rubrik: orientieren
Apr 17, 2018