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Schülerleben live

Akademie in Koblenz

Ich trat also erneute eine Reise an – und zwar zur Young Leaders Akademie in Koblenz. Die Akademie kannte ich schon, da ich vor wenigen Wochen auch schon mitgemacht hatte. Dieses Mal war ich Teilnehmerin und konnte mich auf den Inhalt konzentrieren, weil ich nur sehr wenig zu organisieren hatte. Insgesamt nahmen 104 Jugendliche teil. Es ging vor allem um die Themen Philosophie, Ethik und Moral, Journalismus und Außeneinsätze der Bundeswehr. Für einen Großteil der Teilnehmer waren diese Themen kein Neuland, aber dennoch lernten alle viel Neues dazu.

Neben den Seminaren wurden auch vier Trainings angeboten, zum Beispiel zu Körpersprache, Verhandlungsgeschick, Assessment Center oder auch „Business English“. Ich hatte mich besonders auf den Philosophie-Vortrag von Professor Splett gefreut und meine Erwartungen wurden sogar übertroffen.

Nach den ersten zwei eher theoretischen Tagen folgte der „Jugend Presse Kongress“. Die Teilnehmer wurden in drei Gruppen aufgeteilt: TV-Redaktion, WebMag und Print. In einer mehrstündigen Journalistenbörse konnten hochrangige Bundeswehr-Vertreter, der Geschäftsführer von Plastics Europe Germany, der Geschäftsführer der Young Leaders GmbH und Vertreter von Airbus interviewt werden. In den Gruppen wurden die Beiträge dann weiterverarbeitet und zu einem Endprodukt gemacht.

An den letzten beiden Tagen der Akademie stand das Training im Mittelpunkt. Ich hatte mich für Körpersprache entschieden und konnte sehr viel von unserer Mentorin Sigrid Dispert lernen. Die ausgebildete Schauspielerin brachte uns nicht nur bei, wie man Körpersprache verstehen kann, sondern auch, wie man sie gezielt einsetzt.

Autor: Bo  |  Rubrik: orientieren  |  14.08.2014
Autor: Bo
Rubrik: orientieren
14.08.2014

Schülerleben live

Praktikum in den Sommerferien

Ein paar Wochen vor den letzten offiziellen Sommerferien meines Lebens fragte ich mich, wie ich diese verbringen möchte. Es gab die Möglichkeit, diese Ferien nur zur Entspannung zu nutzen. Sollte ich also mit ein paar Freundinnen nach Mallorca fliegen? Das klang zwar verlockend, aber dennoch entschied ich mich für das Praktikum. Ich bewarb mich im Gelenkzentrum Bergisch Land, das aus einer herkömmlichen Praxis und einer kleinen Klinik beseht, und bekam eine Zusage. Das Praktikum war in zwei Blöcke geteilt. Die ersten beiden Wochen verbrachte ich in der Praxis. Ich übernahm administrative Arbeiten und kleinere medizinische Tätigkeiten wie Blut abnehmen, Infusionen legen und Nadeln ziehen. Außerdem führte ich eine Patientenbefragung durch und wertete diese auch aus. Schwerpunkt der Umfrage war die Zufriedenheit der Patienten. Ich habe am Empfang mitgeholfen und Termine vergeben und durfte an einem Tag auch die Arbeit in der Radiologie mitverfolgen und dort einen für mich ganz neuen Bereich der Medizin kennenlernen.

In der Klinik habe ich die Ärzte bei der Visite begleitet und durfte auch in die OPs. Dort wurden hauptsächlich Arthroskopien (minimal-invasive Eingriffe an Gelenken) oder Endoprothesen (Implantate, die dauerhaft im Körper bleiben) eingesetzt. Besonders spannend empfand ich dabei die Einsetzung von künstlichen Gelenken.

Dieses Praktikum war wirklich toll, weil ich endlich mal hinter die Kulissen einer kleinen Klink blicken konnte. Bisher war ich nämlich immer nur als Praktikantin im Universitätsklinikum Essen. Nicht nur die Atmosphäre, sondern das gesamte Arbeiten unterschied sich teilweise sehr stark. Ich habe es nicht bereut, meine Sommerferien dafür zu opfern. Wie ich den Rest der Ferien verbracht habe, werde ich in der nächsten Woche berichten, aber dass ich mich nicht wirklich zurücklehnen konnte, verrate ich jetzt schon!

Autor: Bo  |  Rubrik: orientieren  |  12.08.2014
Autor: Bo
Rubrik: orientieren
12.08.2014

Schuelerleben live

Central Park

Eine Oase in der Millionenmetropole ist der Central Park. Genau in der Mitte der Halbinsel von Manhattan gelegen können, sich die Bewohner und Besucher New Yorks dort erholen. Zwar ist der Central Park von dicht befahrenen Straßen umgeben, aber wenn man drin ist, bekommt man erstaunlich wenig von den Autos und dem Lärm mit. Größtenteils besteht der Park aus Rasenflächen, die man auch betreten kann, doch die meisten Menschen laufen auf den asphaltierten Wegen. Dort kann man durchatmen und sich entspannen. Natürlich ist es kein großes Naturerlebnis, aber dennoch mehr, als die meisten Metropolen bieten können. Für uns war der Central Park ein angenehmer Ort, um eine kurze Pause einzulegen. Der Tag war unerträglich heiß und schwül. Im Central Park wollten wir uns erst mal hinsetzen und Kraft tanken für den nächsten Programmpunkt.

Das gelang uns auch sehr gut und nebenbei konnten wir die anderen Menschen beobachten. Neben mehreren Seen und Bächen ist auch ein kleiner Vergnügungspark für Kinder in den Park integriert. Mich hätte besonders das „Strawberry Fields“-Denkmal interessiert, das in Anlehnung an einen Song der Beatles John Lennon gewidmet ist, aber leider haben wir das zeitlich nicht mehr geschafft.

Autor: Bo  |  Rubrik: orientieren  |  11.08.2014
Autor: Bo
Rubrik: orientieren
11.08.2014