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Schuelerleben live

Central Park

Eine Oase in der Millionenmetropole ist der Central Park. Genau in der Mitte der Halbinsel von Manhattan gelegen können, sich die Bewohner und Besucher New Yorks dort erholen. Zwar ist der Central Park von dicht befahrenen Straßen umgeben, aber wenn man drin ist, bekommt man erstaunlich wenig von den Autos und dem Lärm mit. Größtenteils besteht der Park aus Rasenflächen, die man auch betreten kann, doch die meisten Menschen laufen auf den asphaltierten Wegen. Dort kann man durchatmen und sich entspannen. Natürlich ist es kein großes Naturerlebnis, aber dennoch mehr, als die meisten Metropolen bieten können. Für uns war der Central Park ein angenehmer Ort, um eine kurze Pause einzulegen. Der Tag war unerträglich heiß und schwül. Im Central Park wollten wir uns erst mal hinsetzen und Kraft tanken für den nächsten Programmpunkt.

Das gelang uns auch sehr gut und nebenbei konnten wir die anderen Menschen beobachten. Neben mehreren Seen und Bächen ist auch ein kleiner Vergnügungspark für Kinder in den Park integriert. Mich hätte besonders das „Strawberry Fields“-Denkmal interessiert, das in Anlehnung an einen Song der Beatles John Lennon gewidmet ist, aber leider haben wir das zeitlich nicht mehr geschafft.

Autor: Bo  |  Rubrik: orientieren  |  11.08.2014
Autor: Bo
Rubrik: orientieren
11.08.2014

Schülerleben live

Metropolitan Museum of Art

Am letzten Tag unseres Aufenthalts in New York besuchten wir gemeinsam das Metropolitan Museum of Art. Es war ein unbeschreiblich schwüler Tag und wir wollten noch so viel wie möglich von New York mitnehmen. Das Metropolitan Museum ist eines der größten Museen weltweit und hat eine riesige Sammlung ägyptischer, antiker, asiatischer und afrikanischer Kunstwerke. Daneben gibt es auch Fotografien, moderne Kunst und Modekunst.

Das Besondere an diesem Museum ist, dass es im Prinzip keinen Eintritt kostet, es gibt jedoch eine Empfehlung. Jeder kann also so viel zahlen, wie er will. Wir hatten leider wenig Zeit, weshalb wir uns entscheiden mussten, was wir sehen wollten. Ich entschied mich für ägyptische Kunst und zog mit zwei anderen los. Nachdem wir uns den ägyptischen Bereich im Schnelldurchlauf angesehen hatten, suchten wir den Mode- und Kostümbereich. Jedes Jahr findet im Metropolitan Museum der Met-Ball statt, bei dem viele aus der Mode-, Schauspiel- und Musikbranche anwesend sind. 2014 stand er unter dem Motto „Charles James – Beyond Fashion“. Charles James ist ein berühmter Designer, der als „America’s First Couturier“ bekannt ist und vor allem für seine wissenschaftliche und mathematische Herangehensweise bewundert wird. Alle weiblichen Besucher waren fasziniert von der Ausstellung und viele wünschten sich auch solch eine Robe. Nachdem wir auch durch diesen Teil durchgesprintet waren, war nur noch ein wenig Zeit für die römische Sammlung da, aber für einen kurzen Einblick hat es gereicht.

Insgesamt ist es ein sehr sehenswertes Museum, das ich gerne noch öfter besuchen würde.

Autor: Bo  |  Rubrik: orientieren  |  05.08.2014
Autor: Bo
Rubrik: orientieren
05.08.2014

Schülerleben live

Empire State Building

Den ganzen Tag hatten wir uns schon auf das Empire State Building gefreut. Wir wollten es sehr gerne im Dunkeln sehen, damit die Lichter New Yorks noch eindrucksvoller wirken können.
Schon von Weitem konnte man den Wolkenkratzer erkennen und Vorfreude machte sich in der Gruppe breit. Als wir endlich am Eingang waren, stellten wir erleichtert fest, dass die Schlange kürzer als erwartet war. Die ersten Treppen gingen wir noch zu Fuß und bald waren wir am Kassenschalter angekommen. Von dort konnte man mit dem Aufzug nach oben fahren. In wenigen Sekunden kletterte der Aufzug bis zur Spitze.
Im 86. Stockwerk angekommen, betraten wir das „Observatory Deck“. Eine halbe Stunde lang durften wir den Ausblick auf die pulsierende Großstadt aus einer vollkommen neuen Perspektive genießen.
Die ganzen Lichter kamen erst jetzt wirklich zur Geltung. Vor unseren Augen formte sich ein einziges Lichtermeer. Vom Empire State Building aus kann man in alle Himmelsrichtungen schauen und jede Richtung eröffnete neue Blickwinkel. Die halbe Stunde war viel zu schnell vorbei. Beseelt betraten wir wieder die Innenräume des Gebäudes und konnten gar nicht fassen, was wir gesehen hatten.

Autor: Bo  |  Rubrik: orientieren  |  30.07.2014
Autor: Bo
Rubrik: orientieren
30.07.2014