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Schülerleben live

Metropolitan Museum of Art

Am letzten Tag unseres Aufenthalts in New York besuchten wir gemeinsam das Metropolitan Museum of Art. Es war ein unbeschreiblich schwüler Tag und wir wollten noch so viel wie möglich von New York mitnehmen. Das Metropolitan Museum ist eines der größten Museen weltweit und hat eine riesige Sammlung ägyptischer, antiker, asiatischer und afrikanischer Kunstwerke. Daneben gibt es auch Fotografien, moderne Kunst und Modekunst.

Das Besondere an diesem Museum ist, dass es im Prinzip keinen Eintritt kostet, es gibt jedoch eine Empfehlung. Jeder kann also so viel zahlen, wie er will. Wir hatten leider wenig Zeit, weshalb wir uns entscheiden mussten, was wir sehen wollten. Ich entschied mich für ägyptische Kunst und zog mit zwei anderen los. Nachdem wir uns den ägyptischen Bereich im Schnelldurchlauf angesehen hatten, suchten wir den Mode- und Kostümbereich. Jedes Jahr findet im Metropolitan Museum der Met-Ball statt, bei dem viele aus der Mode-, Schauspiel- und Musikbranche anwesend sind. 2014 stand er unter dem Motto „Charles James – Beyond Fashion“. Charles James ist ein berühmter Designer, der als „America’s First Couturier“ bekannt ist und vor allem für seine wissenschaftliche und mathematische Herangehensweise bewundert wird. Alle weiblichen Besucher waren fasziniert von der Ausstellung und viele wünschten sich auch solch eine Robe. Nachdem wir auch durch diesen Teil durchgesprintet waren, war nur noch ein wenig Zeit für die römische Sammlung da, aber für einen kurzen Einblick hat es gereicht.

Insgesamt ist es ein sehr sehenswertes Museum, das ich gerne noch öfter besuchen würde.

Autor: Bo  |  Rubrik: orientieren  |  05.08.2014
Autor: Bo
Rubrik: orientieren
05.08.2014

Schülerleben live

Empire State Building

Den ganzen Tag hatten wir uns schon auf das Empire State Building gefreut. Wir wollten es sehr gerne im Dunkeln sehen, damit die Lichter New Yorks noch eindrucksvoller wirken können.
Schon von Weitem konnte man den Wolkenkratzer erkennen und Vorfreude machte sich in der Gruppe breit. Als wir endlich am Eingang waren, stellten wir erleichtert fest, dass die Schlange kürzer als erwartet war. Die ersten Treppen gingen wir noch zu Fuß und bald waren wir am Kassenschalter angekommen. Von dort konnte man mit dem Aufzug nach oben fahren. In wenigen Sekunden kletterte der Aufzug bis zur Spitze.
Im 86. Stockwerk angekommen, betraten wir das „Observatory Deck“. Eine halbe Stunde lang durften wir den Ausblick auf die pulsierende Großstadt aus einer vollkommen neuen Perspektive genießen.
Die ganzen Lichter kamen erst jetzt wirklich zur Geltung. Vor unseren Augen formte sich ein einziges Lichtermeer. Vom Empire State Building aus kann man in alle Himmelsrichtungen schauen und jede Richtung eröffnete neue Blickwinkel. Die halbe Stunde war viel zu schnell vorbei. Beseelt betraten wir wieder die Innenräume des Gebäudes und konnten gar nicht fassen, was wir gesehen hatten.

Autor: Bo  |  Rubrik: orientieren  |  30.07.2014
Autor: Bo
Rubrik: orientieren
30.07.2014

Schülerleben live

Times Square

Wer kennt sie nicht, die Bilder vom Times Sqare in der Nacht? Ich hatte die Möglichkeit, den hell erleuchteten Platz mit eigenen Augen zu sehen. Überall leuchteten die bunten Reklametafeln – eine war spektakulärer als die andere. Die Bandbreite der Werbenden reichte von großen Elektronikkonzernen bis zu Musicalanbietern. Durch diese Reizüberflutung wusste ich gar nicht, wo man zuerst hinschauen sollte. Ich tapste ziemlich orientierungslos herum. Ich kam mir vor wie ein kleines Kind in einem Spielwarenladen, das alles sehen will, aber von den Eltern zu Gehen gedrängt wird. Unsere Zeit war nämlich begrenzt. Also machten wir viele Fotos und besuchten anschließend das Hard Rock Café. Leider hatten auch tausende andere Touristen diesen Plan, weshalb es oftmals nicht so schnell voranging wie erwünscht. Überall standen knapp bekleideten Samba-Tänzerinnen und Disney-Figuren, mit denen man Fotos machen konnte. Durch die ganzen Lichter war es fast taghell und alle Müdigkeit war schlagartig vergessen, schließlich waren wir am Times Sqaure!
Ganz besonders interessant waren die Informationsbanner, die man fast überall sehen konnte. Dort wurden neben wichtigen Nachrichten auch die Neuigkeiten der Regenbogenpresse präsentiert. Die niemals schlafende Stadt war mir hier so nah wie nie zuvor, und überall warteten fliegende Händler, die mit jedem Touristen ein Geschäft machen wollten.

Autor: Bo  |  Rubrik: orientieren  |  28.07.2014
Autor: Bo
Rubrik: orientieren
28.07.2014