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Studentenleben live

Kampf den Hausarbeiten

Es ist Semesterbeginn, man wurde gerade erst mit Hausarbeiten, Praktika oder dem ausgedehnten Ferienjob fertig, die ersten warmen Sonnenstrahlen scheinen vom Himmel, die Eisdielen öffnen – und schon wird man wieder aus dem kurzen Tagtraum gerissen. Nix mit Chillen, jetzt geht’s wieder richtig los!

In den letzten Semestern habe ich oft den Fehler gemacht, den Arbeitsaufwand zu Beginn möglichst gering zu halten. Wozu auch dieser unnötige Stress? Den Stundenplan achtmal umzuschmeißen und sich in den Seminarstoff einzuarbeiten, kostet sicherlich genug Nerven. Doch wie es immer so ist, kam das böse Erwachen bald danach. Gerade in der Mitte des Sommersemesters, wenn das Freibad und der Grill locken, heißt es dann Referate erstellen. Und zwar am besten fünf auf einmal, weil man ja noch keines gemacht hat und die Klausuren-Phase naht – die sollte man sich möglichst frei halten. Da bin ich dann immer mächtig unzufrieden mit mir selbst und ärgere mich jedes Mal aufs Neue.

Doch dieses Semester wird alles anders: Kampf den Referaten! Ich habe es mir vorgenommen und ziehe es jetzt durch. Gleich für die ersten drei Wochen habe ich mir alle meine Referate des Semesters eintragen lassen. Klar, jetzt rotiere ich ganz schön, denn ich will ja auch qualitativ gute Beiträge abliefern. Doch mit dem Gedanken im Kopf, dass ich nichts vor mir herschiebe, während ich am sonnigsten Junitag an den Badesee radeln werde, macht mir das gar nicht aus. Im Gegenteil: Ich habe festgestellt, dass ich mich gleich intensiv mit dem Seminarstoff auseinandersetze und leichter in die Thematik des Semesters finde. Ein Einstieg, auf dem ich aufbauen kann – sowohl Wissen als auch Freizeit.

Autor: Sabrina  |  Rubrik: studium  |  27.04.2015
Autor: Sabrina
Rubrik: studium
27.04.2015

Studentenleben live

#Luxusprobleme

Es ist die vierte Woche der Hausarbeiten, und ich … bin fertig. Das liegt leider nicht an meinem überragenden Jura-Wissen, sondern daran, dass ich letztes Jahr eine Hausarbeit vorgezogen habe: Privatrecht, regelmäßig die anspruchsvollste von allen. Deshalb musste ich nur zwei statt drei Hausarbeiten schreiben. Und diese verbliebenen Arbeiten habe ich ziemlich konsequent bearbeitet.

Was bleibt mir jetzt davon? Ganz viel freie Zeit, um den beginnenden Frühling zu genießen – alleine. Denn das ist der große „Wermutstropfen“: Während alle anderen in der Bib über den Büchern hocken, bin ich aus meinem Freundeskreis die einzige, die frei und unheimlich viel Zeit hat. Mitleid für dieses aufgezwungene Einsiedlertum – das hat mir eine unter einem Haufen Arbeit ächzende Freundin allerdings klar gemacht – kriege ich dafür nicht. Was soll‘s? Ich kann auch alleine in der Sonne sitzen!

Autor: Luisa  |  Rubrik: studium  |  27.04.2015
Autor: Luisa
Rubrik: studium
27.04.2015

Studentenleben live

Praktikum bei der GIZ

Ich mache derzeit ein Praktikum bei der Deutschen Gesellschaft für Entwicklungszusammenarbeit (GIZ) in einem Projekt zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen. Das Projekt arbeitet mit staatlichen Einrichtungen, der Zivilgesellschaft und dem privatwirtschaftlichen Sektor zusammen. Es hat Zweigstellen in Peru, Bolivien, Paraguay und Ecuador. Ich bin im Büro der Hauptstelle in Lima, wo die überregionale Koordinatorin sitzt.

Dieses Praktikum ist definitiv nicht so „easy going“ wie viele andere. Meine Arbeit wird fest mit eingeplant und ich habe einige regelmäßige Aufgaben. Dazu gehören Übersetzungen, das Protokoll der wöchentlichen Sitzung anzufertigen, die Verwaltung des Web-Fotoarchivs und Beiträge für einen Weblog zu verfassen. Letzteres ist auch der einzige Punkt, bei dem ich mich inhaltlich mit Themen vertieft beschäftigen kann.

Darüber hinaus liegt es an mir, mir selbst interessante Tätigkeiten zu suchen und mich dafür zu melden. Wenngleich mir das „sich selbst Vorschlagen“ nicht sonderlich schwerfällt, ist der entscheidende Knackpunkt für mich zu durchschauen, was interessant sein könnte. Leider fühlt sich hier niemand so richtig verantwortlich dafür, dass ich etwas lerne, und häufig stelle ich erst nach einem Event fest, dass da eine Aktivität gelaufen ist, bei der ich etwas hätte mitnehmen können. Das ist tatsächlich ein bisschen frustrierend und ich hoffe, dass ich das über die nächsten Monate noch besser hinbekommen werde, zumal ich mittlerweile sehr gut weiß, wer die Schlüsselpersonen sind.

Autor: Anni  |  Rubrik: orientieren  |  24.04.2015
Autor: Anni
Rubrik: orientieren
24.04.2015