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100 erste Tage an der Uni

Auf der Suche nach dem Masterplan (Teil I)

Will man heutzutage einen Job bekommen, nachdem man sein Studium erfolgreich abgeschlossen hat, steht man vor einer schwierigen Aufagebe. Der geneigte Arbeitgeber verlangt nämlich etwas von den frischen Absolventen, was man schlicht und einfach paradox nennen kann: Arbeitserfahrung en masse. Diese Forderung steht bei (nahezu) jedem Stellenangebot. Stellt sich doch die Frage: Wie stellen sich die lieben Firmen das denn bitteschön vor? Woher soll man seine Arbeitserfahrung bekommen, wenn a) das Studium kaum Freiraum lässt, man b) am besten in der Regelstudienzeit fertig werden soll und c) keiner einem „Arbeits-Unerfahrenen“ eine Chance gibt?

Um diese Aufgabe zu lösen, habe ich mich mal gedanklich auf die Suche nach einem Masterplan gemacht, der uns Studenten helfen könnte, nach dem Abschluss vielleicht doch noch Arbeit zu finden.

Die beste Möglichkeit Arbeitserfahrung zu sammeln sind wohl Praktika. Vier bis sechs Wochen dauern die meisten von ihnen, was hervorragend in die vorlesungsfreie Zeit passen würde. Wären da nicht die Spaß- und Zeitbremsen namens Hausarbeiten, die einen dicken Strich durch die Rechnung machen (können). Ich bin dieses Semester mit ganzen drei Schreibarbeiten beglückt, die mir in den „Semesterferien“ (die Anführungsstriche wurden hier bewusst gesetzt) keine Luft für ein Praktikum lassen.

Aber hier ein Tipp: Sehr gute Praktika-Angebote gibt es auf den Fakultäts- bzw. Lehrstuhlseiten eurer Uni-Homepage oder über den Career-Service. Mein Fazit: Ein Praktikum zu machen würde also die gewünschte Erfahrung bringen, ist aber in der Praxis in Hausarbeits-lastigen Studiengängen kaum zu schaffen.

Im nächsten Blog lest ihr, wie meine Suche nach dem Masterplan weitergeht. Bleibt dran und sucht mit!

Autor: Leon  |  Rubrik: studium  |  30.08.2011
Autor: Leon
Rubrik: studium
30.08.2011

100 erste Tage an der Uni

Ruhe vor dem Sturm

Endlich ist es so weit: Morgen geht es für zwölf Tage mit meinem Freund nach Kroatien in den Urlaub. Endlich Sonne, Strand und Meer. Auch wenn das Packen und Organisieren ein bisschen stressig ist, freue ich mich sehr – sogar auf die 14 Stunden Busfahrt...

Aber dieser Urlaub bedeutet auch das Ende meiner total gechillten Zeit nach dem Abi (naja, abgesehen von meinem Praktikum), denn wenn ich wiederkomme, muss ich mit meinem zukünftigen Mitbewohner noch einen weiteren Mitbewohner aussuchen und dann das Zusammenleben planen und vor allem auch umziehen. Ich muss mir zeigen lassen, wie man eine Waschmaschine bedient und mir meine Lieblingsrezepte kopieren usw. Der Urlaub ist quasi die letzte Ruhe vor dem Sturm!

Aber natürlich warten auch immernoch positive Dinge auf mich - wie z.B. die Tatsache, dass ich nach dem Urlaub hier 10 Tage sturmfrei habe, ich endlich mein Tattoo bekomme und auch solche Dinge wie das Zusammenstellen meines Uni-Stundenplans werden mir mit Sicherheit Freude bereiten :)

Naja aber jetzt erstmal Chillen unter der Sonne Kroatiens...

Autor: Fanny  |  Rubrik: studium  |  25.08.2011
Autor: Fanny
Rubrik: studium
25.08.2011

Was tun nach dem Abi?

Zulassung

Jetzt, wo ich die Schule schon eineinhalb Monate hinter mir habe, fühlt es sich echt komisch an zu wissen, dass ich bald in einer anderen Stadt studieren werde. Da ich mich ja für Wirtschaftswissenschaften beworben habe, was einen Numerus Clausus von 2,4 hat (genau mein Schnitt) musste ich also schon etwas zittern, ob ich es schaffen würde.

Vorsichtshalber habe ich mir aber schon ein WG-Zimmer geschnappt – und das mitten in der Innenstadt Würzburgs! Und dann, am letzten Donnerstag, die erlösende Mail: Ich bin zugelassen!!! Das war ein unbeschreibliches Gefühl!

Zwar waren für den Brief, den ich daraufhin für meine Einschreibung weggeschickt habe, noch eine ganze Menge Dokumente nötig, aber jetzt kann ich sagen: Neuer Lebensabschnitt, ich komme!

Im Septmeber ziehe ich also um und ab dann muss ich alles selber machen: kochen, waschen, bügeln. Dann beginnt mein Lebensweg in Richtung Management und Karriere (hoffe ich zumindest).

Autor: Fanny  |  Rubrik: orientieren  |  17.08.2011
Autor: Fanny
Rubrik: orientieren
17.08.2011