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abi>> Heftarchiv

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Downloaddatei: abi>> extra Bewerbung 2016/17 - 3793 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Über 22 Millionen Ergebnisse bietet das Internet bei der Suche nach dem Stichwort „Bewerbung“. Zahllose Webseiten warten mit Informationen und Ratschlägen auf oder halten gar Vorlagen für Lebensläufe und Anschreiben bereit. Bei derart viel Hilfestellung scheint es fast, als könne bei Bewerbungen nichts mehr schiefgehen. Oder etwa doch? Wichtig ist bei diesem Thema, auf seriöse Informationsquellen und die eigenen Stärken zu setzen. Wer einfach vorgegebene Textbausteine aneinanderreiht, sticht selten aus der Masse hervor.  Dieses abi>> extra unterstützt dich dabei, wenn du deine – vielleicht erste – Bewerbung erstellen möchtest. In verschiedenen Beiträgen erfährst du, welche Unterlagen eine Bewerbungsmappe enthält, worauf es beim Lebenslauf ankommt, wie Personalverantwortliche Anschreiben bewerten und was du bei Online- oder Initiativbewerbungen beachten solltest. Unterschieden wird dabei, ob es sich um eine Bewerbung für einen Ausbildungsplatz, ein Praktikum, einen Nebenjob, ein duales Studium oder einen Studienplatz handelt.  Die Bewerbung ist aber nur der erste Schritt. Hat sie Erfolg, wirst du zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Manchmal kommen zusätzliche Aufgaben auf dich zu, zum Beispiel ein Auswahltest oder ein Assessment-Center. Auch darauf bereitet dich dieses abi>> extra vor. Und solltest du weitere Informationen benötigen, schau in der abi>> Bewerbungsbox unter bewerbung.abi.de vorbei!

abi>> extra Bewerbung 2016/17
Wie bewerbe ich mich für Ausbildung, (duales) Studium, Praktikum oder Nebenjob? abi» informiert und gibt Tipps.
(Inhalte online)
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Downloaddatei: abi>> 4/2016: Erste Tage an der Hochschule - 3810 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Sich auf neue Situationen einzustellen, gehört zum Leben. Im Grunde ändert sich ständig etwas: man findet neue Freunde und verliert alte aus den Augen, wechselt den Fußballverein oder den Nachhilfelehrer. Manche Veränderungen haben größere Auswirkungen – ob das nun der Wechsel vom Kindergarten an die Schule oder von der Grundschule aufs Gymnasium ist. Nach dem Abitur steht unweigerlich ein weiterer Schritt ins Unbekannte an: mit einer Ausbildung ins Berufsleben oder einem Studium an die Hochschule.  Wer ein Studium aufnimmt, nimmt nicht nur häufig von Freunden und Heimatort Abschied, sondern muss sich auch um vieles kümmern: einen passenden Studiengang wählen, sich bewerben und einschreiben, den Campus erkunden, Infoveranstaltungen besuchen, möglicherweise eine Unterkunft finden, BAföG beantragen oder einen Vorkurs belegen. Im Wintersemester 2015/16 haben gut 500.000 junge Menschen angefangen zu studieren und den Übergang an die Hochschule gemeistert. Und dir wird das auch gelingen – dieses abi>> Magazin unterstützt dich dabei mit wichtigen Informationen sowie Tipps rund um den Studienstart. Das Thema Organisation spielt auch sonst in dieser Ausgabe eine wichtige Rolle: In der Reise- und Touristikbranche tragen unterschiedliche Fachkräfte dazu bei, dass Urlaube reibungslos ablaufen. In der Landwirtschaft wickeln Landwirte und Co. Prozesse im Stall und auf dem Feld zunehmend digital ab. Und Hochzeitsplaner sorgen dafür, dass der schönste Tag im Leben eines Paares ein unvergessliches Erlebnis wird.

abi>> 4/2016: Erste Tage an der Hochschule
Studiengang wählen, Unterkunft suchen, Campus erkunden, Studenplan erstellen: abi» gibt Tipps für den Studienstart.
(Inhalte online)
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Downloaddatei: abi>> 3/2016: Arbeitswelt 4.0 - 3172 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: In der Eisdiele den Milchshake fotografieren und auf Instagram posten, im Garten für ein Bioreferat recherchieren, im Urlaub mit der Familie zu Hause skypen – die Digitalisierung beschert uns im Alltag viele Erleichterungen. Vor nicht allzu langer Zeit musste man ein paar Tage warten, bevor man seinen Freunden einen Abzug vom letzten Treffen in der Eisdiele präsentieren konnte. Und wer im Zeitalter vor Handy und Smartphone im Ausland eine Telefonzelle aufsuchte, tat dies meist nur im Notfall, denn die Gespräche waren in der Regel teuer. Digitalisierung und Vernetzung erleichtern aber nicht nur viele Abläufe im privaten Bereich, sondern beeinflussen auch das Arbeitsleben massiv. Laptop, Smartphone, Internet, WLAN und die Speicherung von Daten in Clouds ermöglichen es vielen Berufstätigen, von fast überall aus an ihren Projekten zu arbeiten. Das geschieht etwa im Homeoffice, aber auch im Café, auf einer Parkbank oder in sogenannten Coworking Spaces. Das sind offene Bürogemeinschaften, in denen zum Beispiel Freiberufler oder Mitarbeiter von Start-ups zusammenkommen.  Welche vielfältigen Arbeitsformen diese Entwicklungen hervorbringen, wie diese einzuschätzen sind und wohin die Reise künftig gehen könnte, erfährst du im Schwerpunkt „Arbeitswelt 4.0“ dieser abi>> Ausgabe. Daneben geben wir einen Überblick über Ausbildungsberufe in der Werbung – von kreativ bis kaufmännisch –, zeigen die Arbeitsmöglichkeiten von Vermessungsingenieuren und stellen eine Gartenbauingenieurin vor, die den Kampf gegen die Kirschessigfliege aufgenommen hat.

abi>> 3/2016: Arbeitswelt 4.0
Digitalisierung, Homeoffice, Jobsharing: abi>> beleuchtet die Arbeitswelt 4.0.
(Inhalte online)
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Downloaddatei: abi>> 2/2016: Berufe für Heldinnen und Helden - 3344 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Heldinnen und Helden, die Großes leisten, haben von jeher Faszination ausgeübt. Bei den alten Griechen zeichneten sich Heroen wie Odysseus, Achilles oder Penthesilea durch ihren besonderen Mut, Kampfgeist und ihre List im Trojanischen Krieg aus, wie man in Homers „Ilias“ nachlesen kann. Aber nicht nur die Griechen überlieferten Heldentaten – sie sind in allen Kulturen und Epochen zu finden. Moderne Märchen erzählen von Superhelden wie Superman, Wonder Woman oder Spiderman, die in Comicheften und auf der Kinoleinwand erfolgreich das Böse bekämpfen und die Menschheit beschützen. Keine Frage: Wir sehen Heldinnen und Helden gerne beim Vollbringen ihrer guten Taten zu – und wünschen uns manchmal, selbst die Welt retten zu können. Im Alltag bedarf es dafür keiner übermenschlichen Fähigkeiten. Das zeigt der Schwerpunkt dieser abi>> Ausgabe. Dort berichten Dolmetscher, Sozialarbeiter, Ingenieure und Medienleute wie sie im Kleinen dazu beitragen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Das kann man in nahezu jedem Beruf – Leidenschaft, Engagement und Durchhaltevermögen vorausgesetzt. Ausdauer und Courage benötigen auch Juristen – im und außerhalb des Gerichtssaals. Den beruflichen Einsatzmöglichkeiten und Chancen dieser Berufsgruppe widmet sich ein Arbeitsmarktbericht. Darüber hinaus geht es in dieser Ausgabe um virtuelle Studienarten wie Online-Lernplattformen und Videovorlesungen sowie den Berufsalltag einer Meteorologin.

abi>> 2/2016: Berufe für Heldinnen und Helden
Berufstätige berichten, wie sie die Welt im Kleinen zu einem besseren Ort machen.
(Inhalte online)
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Downloaddatei: abi>> 1/2016: Was soll ich nur studieren? - 4458 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Salami, Schinken und Champignons, Spinat, Rucola oder Thunfisch: Manche Entscheidungen sind so einfach wie Pizza bestellen. Man verlässt sich auf sein Bauchgefühl, mit der Gewissheit, dass einen die falsche Wahl höchstens einen gelungenen Abend im italienischen Restaurant kostet. Andere Entscheidungen hingegen lassen sich nicht so schnell und leicht treffen, zum Beispiel die für den richtigen Studiengang. Anglistik, Philosophie, Betriebswirtschaft, Jura, Chemie, Maschinenbau, Informatik: Das Angebot ist ähnlich verlockend wie die Speisekarte beim Lieblingsitaliener – nur hat die Studienwahl Auswirkungen auf mehrere Jahre, ganz zu schweigen vom späteren Berufsleben.  Diese Ausgabe des abi>> Magazins unterstützt dich bei diesem Prozess Schritt für Schritt. In fünf Stationen führt dich der Berufswahlfahrplan durch Themen wie Selbsterkundung, Studiengangrecherche, Praxis-Check und Berufschancen. Du erhältst Anregungen, wie du deine persönlichen Interessen und Talente aufspürst und dazu passende Studiengänge findest. Es gibt Hinweise zu dualen Studiengängen sowie Übersichten zu Selbstinformationsangeboten. Darüber hinaus erfährst du, inwiefern du von Praktika und Orientierungsangeboten der Hochschulen profitierst, und welche Rolle Arbeitsmarktprognosen spielen.  Sich rechtzeitig informieren und alles Nötige in die Wege leiten sollten aber nicht nur diejenigen, die nach einem passenden Studiengang suchen, sondern auch, wer während der Ausbildung ins Ausland möchte. Mehr dazu findest du in dieser Ausgabe, außerdem: Einblicke in die junge Branche der App-Ökonomie und in den Berufsalltag eines Stadt- und Freiraumplaners.

abi>> 1/2016: Was soll ich nur studieren?
Schritt für Schritt durch den Studienwahlprozess
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Downloaddatei: abi>> extra Typisch Frau, typisch Mann? 2016/17 - 3717 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Ada Lovelace, Tochter des englischen Schriftstellers Lord Byron, lebte von 1815 bis 1852 in London. Sie war eine schöne Frau, wie ein zeitgenössisches Gemälde zeigt, und vielfach begabt und interessiert: Sie war Mathematikerin, Musikerin und sie wettete gerne auf Pferderennen. Zudem war sie der erste Mensch, der ein Computerprogramm schrieb. Das Programm entwickelte sie 1845 für einen Computer, der lediglich theoretisch beschrieben war und niemals vollständig gebaut wurde. Ihr Algorithmus zur Berechnung der „Bernoulli-Zahlen“ funktioniert trotzdem, und sie wusste auch schon 140 Jahre vor Steve Jobs & Co., dass Computer irgendwann auch Musik machen würden. Nur bei einer Sache kann man sich aus heutiger Sicht nicht mehr sicher sein, ob sie recht behalten wird: Die Informatik-Pionierin glaubte, ein Computer werde nie eigene Erkenntnisse erlangen. Was auch immer die Zukunft der IT uns bringt: Wir Menschen sind fähig zur Erkenntnis. Und wir entscheiden – so wie einst Ada Lovelace –, was wir aus unserem Leben machen. Die Berufswahl ist vor allem eines: eine ganz individuelle Angelegenheit. Deine Sache. Sie wird dein Leben prägen – zumindest einen Teil davon. Umso wichtiger ist es, dass die Entscheidung aus dir selbst kommt und nicht von außen bestimmt wird. Egal ob Frau oder Mann: Wer sich auf seine Interessen und Stärken besinnt und nicht auf starre Rollenbilder, kann viel erreichen. Das hat auch Ada Lovelace bewiesen. Nutze also deine Chance, frei zu entscheiden und dort zu wirken, wo du dich am stärksten fühlst. Sei es in der Informatik oder in Technik und Naturwissenschaften, im Gesundheitswesen, dem Erzieherberuf oder in der Altenpflege. Wenn du deinen Kopf freihältst von Denkverboten, wirst du attraktive Chancen entdecken! Verschiedene Ideen liefert dir dieses abi>> extra.

abi>> extra Typisch Frau, typisch Mann? 2016/17
abi>> ermutigt junge Frauen und Männer, bei der Berufswahl über den Tellerrand zu blicken.
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Downloaddatei: abi>> 6/2015: Berufe im Profisport - 3857 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Viele Schülerinnen und Schüler hegen den Traum von einer erfolgreichen Karriere als Profisportler, die das Siegtor erzielen, den entscheidenden Wurf verwandeln oder gar Weltrekorde knacken. Zwar können ihn sich nur die wenigsten erfüllen, jedoch muss man nicht zwangsweise Spitzensportler sein, um nah dran zu sein am sportlichen Geschehen. Es braucht auch Menschen, die Veranstaltungen organisieren, Sportartikel vermarkten oder die Betreuung von Sportlern sicherstellen. Die aktuelle Ausgabe des abi» Magazins zeigt, welche Beschäftigungsmöglichkeiten es im Profisport gibt – von Sportpädagogik über Fanbetreuung bis hin zu Sportmanagement. Profi-Basketballer Karsten Tadda äußert sich im Interview zu großen Erfolgen und künftigen Herausforderungen. Zudem geht es ums richtige Lernen an der Hochschule, den Arbeitsmarkt für Psychologen und eine Auslandskorrespondentin.

abi>> 6/2015: Berufe im Profisport
Beschäftigungsmöglich­keiten rund um den Profisport
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Downloaddatei: abi>> 5/2015: Lehramt studieren - 3290 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Lehrer ist ein Beruf, den Schüler ziemlich gut kennen. Einfach weil sie Lehrkräfte an jedem Schultag bei ihrer Arbeit erleben. Als Schüler bekommt man mit, ob Lehrer ihren Unterricht mit Leidenschaft gestalten, auf welche Art und Weise sie den Stoff vermitteln und ob sie eher autoritär auftreten oder auf Augenhöhe agieren. Man weiß, dass sie nachmittags Übungen vorbereiten, den Großteil der Ferien mit Korrigieren beschäftigt sind – und dass es eine große Herausforderung sein kann, Dutzende Schüler mit unterschiedlichen Leistungsniveaus und Persönlichkeiten unter einen Hut zu bekommen. Trotzdem oder gerade deshalb reizt es viele Schüler, nach dem Abitur die Seite zu wechseln und selbst Lehrer zu werden. So waren im Wintersemester 2014/15 fast 237.000 Studierende in ein Lehramtsstudium eingeschrieben. Diese Entscheidung will allerdings gut überlegt sein: Immerhin gilt es festzulegen, an welchem Schultyp und in welchen Fächern man unterrichten möchte – und das am besten auch mit Blick auf die späteren Beschäftigungsaussichten.  Was gute Lehrer auszeichnet, welchen Anforderungen sie sich künftig stellen müssen, welche Unterschiede in der Lehrerausbildung bestehen und wie die Arbeitsmarktchancen aussehen, erfährst du in dieser abi» Ausgabe. Studierende und junge Lehrer gewähren Einblicke in die berufliche Praxis und Experten geben einen Überblick über das Lehramtsstudium in Deutschland. Wir begleiten einen strategischen Einkäufer nach China, der von seinen Arbeitserfahrungen im bevölkerungsreichsten Land der Erde berichtet. Außerdem erfährst du Wissenswertes über die Logistikbranche und liest, warum es in Oberbayern einen Popularmusikbeauftragten gibt.

abi>> 5/2015: Lehramt studieren
Informationen und Tipps aus der Praxis rund ums Lehramtsstudium.
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Downloaddatei: abi>> extra Eltern 2015/16 - 3281 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Sie sind es gewohnt, Ihrem Kind ein guter Ratgeber zu sein – sei es bei Konflikten mit Mitschülern oder bei der Suche nach einem Ferienjob. Auch wenn es darum geht, welchen Beruf Ihr Kind später einmal ergreifen will, möchten Sie wichtige Impulse geben. Dabei wollen wir Sie unterstützen.  In diesem abi>> Magazin speziell für Eltern beginnen wir mit dem Wichtigsten: Wir gehen der Frage nach, wie Ihr Kind seinen/ihren Stärken und Fähigkeiten auf die Spur kommt und sie mit den Interessen abgleicht. Sollte Ihr Kind schon genauer wissen, in welche Richtung es gehen will, könnte die Checkliste „Studium oder Ausbildung?“ entscheidende Anregungen geben. Ihr Kind will unbedingt studieren? In unseren Hochschul-FAQ erklären wir anhand eines klassischen Stundenplans, wie man Credit Points sammelt und wie man etwa via VPN-Client ins Intranet der Hochschule kommt. Tipps zur Bewerbung gibt ein Überblick über die abi>> bewerbungsbox. Und wenn es mit dem ersehnten Studienplatz oder der Ausbildung doch nicht klappen sollte, zeigen wir, wie man Alternativen finden kann.  Hat sich Ihr Kind für ein konkretes Studienfach oder eine Ausbildung entschieden, müssen noch weitere Fragen geklärt werden: Wie soll das Studium finanziert werden? Wird während der Ausbildung weiterhin Kindergeld gezahlt? Und greift die Hausratversicherung der Eltern, wenn in der WG des Kindes die Waschmaschine ausläuft? Themen, zu denen Sie Informationen in diesem Heft finden. Hier können auch die Berater für akademische Berufe in den Agenturen für Arbeit weiterhelfen. Vielleicht möchte Ihr Kind ja auch mal einen kostenfreien Termin bei der Berufsberatung vereinbaren?

abi>> extra Eltern 2015/16
abi>> extra Eltern informiert Eltern, die ihre Kinder bei der Berufsorientierung begleiten möchten.
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Downloaddatei: abi>> 4/2015: Ausbildung im Labor - 3257 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Egal ob Elektroautos oder Windparks: Kein Wirtschaftszweig ist aktuell so stark in Bewegung wie die Energiebranche. Dabei legte Michael Faraday den Grundstein dafür bereits im 19. Jahrhundert. Der einstige Laborgehilfe entdeckte das Prinzip der elektromagnetischen Rotation und gilt damit als einer der Wegbereiter für die Erfindung von Elektromotor und Stromgenerator. Ähnliches gilt auch für den „Bunsenbrenner“, den allerdings nicht der Chemiker Robert Wilhelm Bunsen zur Perfektion führte, sondern dessen Laborassistent Peter Desaga. Das sind nur zwei Beispiele, die zeigen, wie wichtig Laborassistenten in Wissenschaft und Forschung sind.  Anstellung finden sie heute bei zahlreichen Arbeitgebern: Pharmaunternehmen, Lebensmittelhersteller und Apotheken, medizinische oder naturwissenschaftliche Institute – sie alle brauchen Fachleute, die Materialien und Stoffe untersuchen, Experimente und Messungen durchführen und die Ergebnisse dokumentieren. Dementsprechend gut sind die Berufschancen für naturwissenschaftliche Assistenten. Im Fokus dieser abi>> Ausgabe haben wir deshalb eine Auswahl an für Abiturienten interessanten Ausbildungsberufen im Labor zusammengestellt. Wir zeigen, was man in diesen Berufen macht und welche Voraussetzungen dafür wichtig sind.  In einem ganz anderen Aufgabenfeld bewegen sich Soziologen: Wir beleuchten den Beruf, der sich mit dem sozialen Verhalten von Menschen befasst. Außerdem erwartet dich ein Überblick zu sogenannten Fast-Track-Studiengängen, mit denen besonders qualifizierte Studierende den Weg zur Promotion beschleunigen können und du erfährst, womit sich ein Software-Architekt beschäftigt.

abi>> 4/2015: Ausbildung im Labor
abi>> gibt einen Überblick über für Abiturienten interessante naturwissenschaftliche Ausbildungsberufe im Labor.
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Downloaddatei: abi>> 3/2015: Wie finanziere ich mein Studium? - 3535 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: In wenigen Monaten beginnt für die Studienanfänger unter euch ein neuer Lebensabschnitt. Nach der Zusage für den Studienplatz stellt sich häufig eine Frage: „Wie finanziere ich mein Studium?“ Die Abschaffung der Studiengebühren an staatlichen Hochschulen hat zwar für eine gewisse finanzielle Entlastung gesorgt, hohe Kosten bringt ein Studium aber dennoch mit sich. Miete, Lebensmittel, öffentliche Verkehrsmittel und Freizeitaktivitäten müssen schließlich erst einmal bezahlt werden. Auch die Ausgaben für ein unbezahltes Praktikum, Fachliteratur oder technische Ausrüstung sollten berücksichtigt werden. Die Lebenshaltungskosten steigen stetig – gleichzeitig bleibt neben dem Studium immer weniger Zeit zum Jobben. Du solltest dich aber von diesen Hürden nicht abschrecken lassen. Überlege vorher genau, welche Finanzierungsmodelle für dich infrage kommen. Die meisten Studierenden erhalten BAföG und/oder Unterstützung von ihren Eltern, viele jobben neben dem Studium, auch ein Stipendium oder ein Studienkredit sind eventuell möglich. Viele kombinieren mehrere Einnahmequellen, um das Studium zu stemmen. Welche Kosten auf dich zukommen können und wie du dein Studium am besten finanzierst, erfährst du diesmal im abi>> Heft. Den Überblick über den Kontostand zu behalten ist nicht nur im Studium wichtig. Auch Energiehändler jonglieren in ihrem Job mit Geld, denn für ihre Auftraggeber müssen sie die bestmöglichen Preise erzielen. In der Reihe „Was macht ein …?“ bekommst du in dieser Ausgabe einen Einblick in den Berufsalltag von Energiehändler Alexander Eid.

abi>> 3/2015: Wie finanziere ich mein Studium?
abi>> gibt Tipps zwischen BAföG, Nebenjobs und Stipendien.
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Downloaddatei: abi>> 2/2015: Wie kriege ich meinen Studienplatz? - 3701 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Einfach nach dem Abi an die Hochschule gehen und mit dem Studium loslegen? Leider ist es nicht immer so unkompliziert. Zwar ist rund die Hälfte aller Studiengänge zulassungsfrei – das heißt, man kann sich einschreiben, wenn man die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt. Die übrigen Studienplätze unterliegen allerdings einer Zulassungsbeschränkung, denn es gibt oft mehr Interessierte als Plätze zur Verfügung stehen. Wer etwa Medizin oder Pharmazie studieren möchte, muss sich zentral über hochschulstart.de bewerben. Andere Studiengänge unterliegen einer örtlichen Zulassungsbeschränkung. Oftmals spielt dabei die Abi-Note eine wichtige Rolle. Und in vielen künstlerisch-gestaltenden Studiengängen muss vorab eine Mappe eingereicht, in den Sportwissenschaften eine Eignungsprüfung absolviert werden. Was genau hinter dem Begriff Numerus clausus steckt, wie du den Studienplatz bekommst, den du möchtest, und vieles mehr erfährst du im Fokus.  Doch bevor es im Studium wieder ans Büffeln geht, entscheiden sich viele erst mal für eine Auszeit und jobben im In- oder Ausland. In FAQ zu diesem Thema klären wir etwa, ob du eine Krankenversicherung abschließen musst und dein Studienplatz für diese Zeit reserviert bleibt. Willst du vielleicht sogar im Ausland studieren oder ein Praktikum machen? Mehr Infos dazu findest du im aktuellen DAAD-Magazin „go out!“, das dieser Ausgabe beiliegt.

abi>> 2/2015: Wie kriege ich meinen Studienplatz?
abi>> zeigt verschiedene Wege zum gewünschten Studienplatz.
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Downloaddatei: abi>> 1/2015: Studium oder Ausbildung? - 3367 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Sofort nach dem Abi Geld verdienen, Berufserfahrung in einem Unternehmen sammeln und praktisch arbeiten – oder sich an der Hochschule intensiv mit wissenschaftlichen Themen beschäftigen und wichtige Schlüsselqualifikationen erwerben? Es gibt viele Argumente, die für eine Ausbildung sprechen, aber genauso viele für ein Studium. Für viele Abiturienten ist deshalb die Frage „Studium oder Ausbildung?“ schwer zu beantworten.  Diesem Thema widmet sich daher auch die aktuelle Ausgabe von abi>>. Wir stellen junge Menschen vor, die sich für den einen oder den anderen Weg entschieden haben. Und wir zeigen, wo sie sich in der Entscheidungsphase wichtige Informationen und Tipps geholt haben. Im Übrigen muss es nicht immer Ausbildung oder Studium heißen. Es gibt auch eine Alternative: Mit dem dualen Studium können Theorie und Praxis verknüpft werden, bei ausbildungsintegrierten Studiengängen macht man sogar zwei Abschlüsse auf einmal.     Außerdem im Heft: Wie hat sich die deutsche Energiewirtschaft durch den Ausstieg aus der Kernenergie verändert? Im aktuellen Branchenreport werfen wir einen Blick auf die beruflichen Chancen rund um Braunkohle, Erdgas & Co. Und in der Rubrik „Studium“ widmen wir uns einem der Grundbausteine des Lebens: dem Wasser. Wir zeigen dir, welche Studienmöglichkeiten rund um das Element möglich sind.

abi>> 1/2015: Studium oder Ausbildung?
abi>> zeigt, welche Argumente eher für ein Studium oder eine Ausbildung sprechen.
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Downloaddatei: abi>> extra: Frauen, Männer und andere Vorurteile  - 7428 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Die Zeiten, in denen bestimmte Berufe reine Männerdomänen waren, sind glücklicherweise vorbei! Heutzutage lenken Frauen Flugzeuge, programmieren Datenbanken oder lehren Physik an Universitäten. – Man muss leider noch einschränken: Erst einige wenige tun dies. Viele Frauen entscheiden sich nach wie vor für eher als „typisch“ geltende Berufe, werden Grundschullehrerin, Soziologin oder Übersetzerin. Und genau das Gleiche gilt umgekehrt für Männer: Sie sind nach wie vor gerade in Berufen, in denen es um Pflege, Erziehung oder Therapie geht, seltener vertreten. Dabei besteht in den Bereichen MINT und Pflege Bedarf an beiden Geschlechtern! Gründe dafür sind vor allem die rasch voranschreitende Technisierung sowie der demographische Wandel. Oft sind es einfach Klischees, die dafür sorgen, dass die eher als „typisch“ geltenden Berufsbilder vorgezogen werden. Dabei steckt hinter vielen Berufen etwas ganz anderes, als man vermuten würde: Informatikerinnen und Informatiker etwa arbeiten zwar überwiegend am Computer, sie müssen aber zunehmend auch kommunikationsstark sein, um Kollegen und Kunden von ihren Ideen zu überzeugen. Und die wachsenden Aufgaben in Pflege und Erziehung müssen nicht nur fachmännisch durchgeführt, sondern auch bestens organisiert und geleitet werden. Es gibt also heute in vielen Berufen breitere Kompetenzerwartungen. Wenn dadurch auch die althergebrachten Vorstellungen nach und nach verblassen, so ergeben sich auch neue Fragen: Welche Faktoren sollten bei der Berufswahl wirklich den Ausschlag geben? Wie kann man Beruf und Familie besser unter einen Hut bringen – und was gilt dann für die Rollenverteilung im Privatleben? Weitere Denkanstöße und viele Antworten gibt dieses abi>> extra.

abi>> extra: Frauen, Männer und andere Vorurteile
Vorurteile rund um "typische" Männer- und Frauenberufe
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Downloaddatei: abi>> 6: Erfolgreich starten in die Ausbildung  - 3133 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Endlich rein ins Berufsleben, mitarbeiten, Praxis erleben und eigenes Geld verdienen. Es gibt zahlreiche gute Gründe, warum sich viele Abiturienten statt für den Hörsaal für eine Ausbildung entscheiden. Jedes Jahr nehmen in Deutschland mehr als 500.000 junge Leute eine duale Ausbildung im Betrieb auf – etwa ein Viertel davon hat Abitur.  Die neuen Auszubildenden betreten eine für sie oft völlig unbekannte Welt. Dort geht es plötzlich um angemessene Kleidung, die Frage, ob man siezt oder duzen darf, und wie man sich gegenüber Vorgesetzen und Kollegen verhält, ohne anzuecken. Schon vor dem ersten Ausbildungstag gilt es Dinge zu erledigen, mit denen man bislang wenig zu tun hatte, etwa eine eigene Krankenversicherung abzuschließen. Und was hat es eigentlich mit der Steueridentifikationsnummer auf sich?  In der aktuellen Ausgabe des abi>> Magazins erfährst du, wie du den Start in die Ausbildung erfolgreich meisterst und Fettnäpfchen vermeidest. Oft sind es nur Kleinigkeiten, die aber große Wirkung haben und dafür sorgen, dass man schnell in den Kollegenkreis integriert wird.  Apropos integriert: In einem weiteren Thema geht es darum, wie das Internet immer mehr Raum in unserem Alltag einnimmt – sei es im Haus, im Auto oder bei der Energieversorgung. abi>> zeigt dir, welche Karrieremöglichkeiten rund um „Smart Home“ und „Cloud Computing“ entstehen. Auch der Buchhandel und das Verlagswesen werden zunehmend durch die Digitalisierung beeinflusst. Mehr dazu findest du im Branchenreport. Und zu guter Letzt beantworten wir die Frage: Was macht eigentlich eine Klebfachingenieurin?

abi>> 6: Erfolgreich starten in die Ausbildung
Tipps, wie man die ersten Tage in der Ausbildung erfolgreich meistern kann.
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Downloaddatei: abi>> 05/2014: Weiter auf dem Vormarsch: Frauen in Wissenschaft und Forschung  - 2924 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Liebe Leserin, lieber Leser,  denkt man an berühmte Wissenschaftlerinnen und Forscherinnen, wie die Universalgelehrte Hildegard von Bingen, die Physikerin und Chemikerin Marie Curie oder die Verhaltensforscherin Jane Goodall, wird deutlich: Es waren immer auch Frauen, die herausragende Forschungsleistungen hervorgebracht und Wissenschaftsgeschichte geschrieben haben. Doch trotz innovativer Ideen und bahnbrechender Erkenntnisse standen sie nicht selten im Schatten ihrer männlichen Kollegen und mussten sich – gerade in naturwissenschaftlichen Disziplinen – im von Männern dominierten Wissenschaftsbetrieb mühsam ihren Weg bahnen. Mittlerweile haben sich die Bedingungen und Chancen für Wissenschaftlerinnen erheblich verbessert. Entsprechend ist auch der Anteil von Frauen im deutschen Wissenschaftssystem in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Ihre Leistungsfähigkeit in Wissenschaft und Forschung unter Beweis zu stellen, ist für Frauen allerdings nach wie vor eine Herausforderung: Berufliche Unsicherheit und nicht zuletzt die Schwierigkeit, eine zeitraubende wissenschaftliche Karriere mit dem Privatleben und der Familienplanung in Einklang zu bringen, bremsen häufig den Werdegang ambitionierter Forscherinnen. Dass es mit Leistungsstärke, Mut und Überzeugung dennoch gelingt, und wie Initiativen und Programme dabei helfen, jungen Frauen den Weg in Forschung und Wissenschaft zu ebnen, zeigt das Fokusthema in diesem abi>> Magazin. Außerdem erfährst du, wie man Orientierungspraktika optimal nutzt, welche Beschäftigungsmöglichkeiten die Robotik- und Automationsbranche bereithält und womit sich ein Rating-Analyst befasst.   Viel Freude beim Lesen wünscht die abi>> Redaktion

abi>> 05/2014: Weiter auf dem Vormarsch: Frauen in Wissenschaft und Forschung
Frauen und ihre Wege in Wissenschaft und Forschung.
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Downloaddatei: abi>> extra: Master studieren  - 4810 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Liebe Leserin, lieber Leser,   wie geht es weiter nach dem Bachelor? 6.678 weiterführende (konsekutive) Masterstudiengänge listet der FINDER von ­studienwahl.de auf. Hinzu kommen laut Hochschulkompass der Hochschulrektorenkonferenz noch 828 weiterbildende Masterstudienangebote, die aber meistens kostenpflichtig sind und Berufserfahrung voraussetzen (Stand beider Angaben: August 2014). Bei Masterstudiengängen unterscheidet man in der Regel zwischen solchen mit stärker forschungsorientiertem und solchen mit anwendungsorientiertem Zuschnitt. Hinzu kommen die künstlerischen Studiengänge sowie – in einigen Bundesländern – lehramtsbezogene Master (Master of Education). Masterstudiengänge können das Wissen außerdem entweder spezialisieren oder verbreitern. Sie können direkt im Anschluss an ein Bachelorstudium oder auch nach einigen Berufsjahren angegangen werden. Da könnte man denken, fortgeschrittene Studierende hätten heutzutage die Qual der Wahl! Das stimmt, wenn auch mit Einschränkung: Nicht jede(r) Studierende kann jeden Master in Angriff nehmen. Bei konsekutiven Angeboten ist zunächst der Zuschnitt des Bachelorstudiums entscheidend. Schließlich soll das Masterstudium auf einer stabilen Wissensbasis aufbauen können. Bei etwa einem Drittel der Masterstudiengänge bestehen zudem (örtliche) Zulassungsbeschränkungen. Was bedeutet das für angehende Studierende? Im Vorteil ist, wer sich früh bewusst ist, wohin der Weg führen soll. Das abi>> Extra „Master“ möchte hierzu mit Tipps und Informationen einen Beitrag leisten.   Viel Spaß beim Lesen wünscht die abi>> Redaktion

abi>> extra: Master studieren
Alles rund ums Themal Masterstudium.
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Downloaddatei: abi>> 4/2014: Medizin studieren  - 3575 KB, nicht barrierefreies PDF

abi>> 4/2014: Medizin studieren
abi>> zeigt in dieser Ausgabe Wege in den Arzberuf.
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Hinweis zur Barrierefreiheit: Alle Artikel, die in den Ausgaben-PDFs der Printhefte enthalten sind, gibt es auch online als HTML-Versionen. Um den Zugriff zu erleichtern, bieten wir auf dieser Seite ein Inhaltsverzeichnis jeder Ausgabe mit Links zu den jeweiligen Online-Versionen an. Auf diese Weise ist der Zugang zu den Inhalten der PDFs gew�hrleistet. Die Ausgaben-PDFs selbst sind derzeit leider nicht barrierefrei.