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abi>> Heftarchiv

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Alle Printausgaben der vergangenen zwei Jahre können als PDF heruntergeladen werden:

Downloaddatei: abi» 6/2018: Künstlerische Studiengänge - 5311 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Tosender Applaus brandet dir entgegen. Du blickst in die vor Freude strahlenden Gesichter der Menschen, die du soeben mit deinem Tanz, deiner Stimme, deinem Film, oder deiner Lesung begeistert hast. Du bist am Ziel, hast dein Talent und deine Leidenschaft zum Beruf gemacht.  Na, hört sich das nach deinem Traum an? Dann könnte einer der rund 1.700 künstlerischen Studiengänge an deutschen Hochschulen etwas für dich sein. Diese abi>> Ausgabe zeigt die verschiedenen Kunstrichtungen auf, in denen man Studienfächer belegen kann – von Klassikern wie Gesang oder Schauspiel über recht junge Fächer wie Digital Design oder Visuelle Kommunikation bis hin zu Schnittstellenangeboten wie Musical oder 3-D-Animation. Was einem bei all den Möglichkeiten klar sein muss: Die Konkurrenz um die wenigen Studienplätze ist groß. Bewerber müssen die Hochschulen in meist mehrstufigen Auswahlverfahren von sich und ihrer Begabung überzeugen. Da heißt es, sich durchzubeißen.  Von ihrem Vorsprechmarathon berichtet etwa Schauspielstudentin Enea Boschen. Außerdem erklärt Christine von Raven, weshalb sie sich für ein künstlerisch orientiertes Architekturstudium entschieden hat. Und Creative Producer Tobias Rosen, der bereits eine Oscarnominierung für seinen Kurzfilm „Watu Wote – All of us“ vorweisen kann, gibt Einblicke in seine Arbeit. Mehr zum Thema erfährst du ab Seite 10.  Kreativ, und zwar im Hinblick auf Technik, müssen auch Berufstätige im Bereich Robotik und Automation sein, wenn sie neue Technologien entwickeln. In dieser Ausgabe stellen wir dir den entsprechenden Arbeitsmarkt vor. Zudem erfährst du mehr über Berufe rund um Chemie und den Berufsalltag eines Denkmalpflegers. Viel Spaß beim Lesen wünscht die abi>> Redaktion

abi» 6/2018: Künstlerische Studiengänge
abi>> zeigt auf, welche Kunstrichtungen man in Deutschland studieren kann.
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Downloaddatei: abi» 5/2018: Berufe für die moderne Stadt - 3713 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Die japanische Hauptstadt Tokio ist eine Metropole der Superlative. In ihrem Ballungsgebiet leben 38 Millionen Menschen – das entspricht knapp der Hälfte aller Einwohner Deutschlands. Tokio steht damit einsam an der Spitze, stellt sich aber dieselben drängenden Fragen wie alle Städte rund um den Globus: Wie können immer mehr Einwohner auf kleinem Raum ausreichend versorgt werden, etwa mit Wasser und Energie? Wo finden sie bezahlbaren und lebenswerten Wohnraum? Wie muss die Infrastruktur gestaltet sein, damit Menschen und Waren effektiv und umweltschonend von A nach B kommen? Eine mögliche Antwort: Smart Cities. Hinter diesem Schlagwort stehen Entwicklungskonzepte, die Städte mithilfe digitaler Technologien effizienter und fortschrittlicher machen sollen. Aber die moderne Stadt umfasst noch mehr, zum Beispiel Lösungen für ein nachhaltigeres und sozial inklusiveres Zusammenleben.  Diese abi>> Ausgabe zeigt verschiedene berufliche Möglichkeiten rund um dieses Thema auf: Studentin Maria Chudzian lernt etwa im Masterstudiengang Stadt- und Regionalplanung, wie moderne Städtebaukonzepte die Lebensqualität erhöhen können. Mit einem elektrobetriebenen Fahrradanhänger bieten Ingenieur Aike Gerdes und seine Kollegen vom Start-up Carla Cargo eine umweltfreundliche Variante des Warentransports an. Und was haben Schafe auf einem Dach mitten in München zu suchen? Sie helfen Nikolas Fricke bei der Pflege einer Blumen- und Wildkräuterwiese. Die Idee dahinter: Das grüne Dach speichert kostbares Regenwasser und dient Kindern und Jugendlichen als städtischer Lernort der Natur. Mehr zum Thema erfährst du ab Seite 10.  Eigene Ideen praktisch umzusetzen, ist eine tolle Erfahrung. Die kannst du beispielsweise in einem Praktikum machen. abi>> stellt dir Arten und Chancen von Praktika im In- und Ausland vor. Erfahre außerdem mehr über den Arbeitsmarkt für Volkswirte sowie über den Berufsalltag einer Kamerafrau.

abi» 5/2018: Berufe für die moderne Stadt
abi» stellt berufliche Möglichkeiten im Einsatz für die Stadt von morgen vor.
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Downloaddatei: abi» extra Eltern - 7552 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Plötzlich läuft da ein Lied im Radio – zu Hause beim Kochen, im Café, im Kaufhaus. Es erinnert einen an eine bestimmte Situation, versetzt in eine andere Zeit zurück. Es gibt sicherlich Songs aus Ihrer Jugend, mit denen Sie Besonderes verbinden, die Sie immer wieder gerne hören und dabei gedanklich ein Stück zurück reisen.  Vielleicht wissen Sie ja noch, was Sie gehört haben, als Sie kurz vor dem Schulabschluss standen und für die Abschlussprüfungen gelernt haben? Oder als Sie ins Berufsinformationszentrum gegangen sind, wo Sie überlegt haben, welchen Beruf Sie ergreifen wollen? Oder als Sie von Ihrem ersten Studien- oder Arbeitstag nach Hause gekommen sind? Damals drehte sich vermutlich noch Vinyl auf dem Plattenteller oder das Kassettenband im Walkman. Da war Musikhören nicht nur ein klangliches, sondern auch ein haptisches Erlebnis. Ihr Kind wird Musik vermutlich streamen oder in Form von Audiodateien immer dabei haben – auf dem Smartphone, Tablet oder Laptop. Das sind auch die Geräte, mit denen sich junge Leute heutzutage am einfachsten über berufliche Möglichkeiten informieren können. Informationen im Internet gibt es jedoch viele. Daher braucht es jemanden, der sie einordnet. Hier kommen Sie ins Spiel – und dieses abi>> Magazin. Es verschafft Ihnen einen Überblick über den aktuellen Stand in Sachen Berufswahl, Studium, Ausbildung und Beruf. Zudem verweist es auf seriöse Informationsquellen – online wie offline – und gibt Ihnen Tipps an die Hand, wie Sie Ihr Kind im Berufswahlprozess unterstützen können. Vielleicht sitzen Sie ja demnächst gemeinsam am Laptop, recherchieren, unterhalten sich – und hören Musik dabei.

abi» extra Eltern
abi» gibt Eltern Tipps und Informationen, um ihre Kinder bei der Berufswahl zu unterstützen.
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Downloaddatei: abi» 4/2018: Wie wohnst du im Studium? - 5518 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Der Wechsel von der Schule an die Hochschule bedeutet für viele auch den Umzug in eine neue Stadt, in die erste eigene Bleibe. Was gibt es Schöneres, als sich in dieses Abenteuer zu stürzen? Mit Kommilitonen eine Wohngemeinschaft zu gründen, endlich mit dem Freund oder der Freundin zusammenzuziehen oder im Studentenwohnheim Freundschaften fürs Leben zu schließen? Das erweitert den eigenen Horizont, stärkt die Persönlichkeit und ist ein großer Schritt in Richtung Eigenständigkeit. Wobei nicht jeder auf Tuchfühlung mit anderen Studis gehen möchte: Manche fühlen sich in ihren eigenen vier Wänden oder im Elternhaus wohler. Klar ist: Auf die Frage „Wie wohnst du im Studium?“ gibt es mehr als eine Antwort. Im Fokus dieser Ausgabe stellen wir die verschiedenen Möglichkeiten vor. So berichtet Chemiestudentin Sarah Reim, warum das Zusammenleben in ihrer Zweier-WG so gut funktioniert. Die Medizinstudentin Stephanie Mann erklärt, warum sie im Studentenwohnheim zur Stapelkünstlerin wurde. Für das Konzept „Wohnen für Hilfe“ hat sich die angehende Lehrerin Teresa Klein entschieden. Weinbau-Student Florian Prinz wiederum arbeitet im elterlichen Winzerbetrieb mit und blieb bei seinen Eltern wohnen. Das und mehr liest du ab Seite 14. Und wie wäre es, im Weltall zu wohnen? Vom Leben unter Extrembedingungen berichtet der angehende Astronaut Matthias Maurer im Interview. In verschiedenen Trainings wird er auf seinen Einsatz im Weltraum vorbereitet. Erfahre außerdem, wie der Arbeitsmarkt für Journalisten aussieht und was genau eine Fachkraft für Blinden- und Sehbehindertenrehabilitation macht.

abi» 4/2018: Wie wohnst du im Studium?
abi» stellt verschiedene Wohnformen im Studium vor.
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Downloaddatei: abi» 3/2018: Berufe für Visionäre - 4442 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Wie wird unsere Zukunft aussehen? Wie werden wir wohnen und arbeiten, wo einkaufen und was? Welche Erfindungen werden unser Leben erleichtern? Welche technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen nehmen künftig Einfluss auf unseren Alltag? Und: Wie können wir uns darauf vorbereiten? Fragen nach der Zukunft haben uns Menschen schon immer beschäftigt. Insbesondere dann, wenn sich die Möglichkeit bietet, sie aktiv mitzugestalten. Das trifft im Berufsleben auf viele ganz unterschiedliche Akteure zu. Einige davon stellen wir im Schwerpunkt dieses abi>> Magazins vor. Der Energiemeteorologe Martin Dörenkämper etwa leitet aus Wettervorhersagen ab, an welchen Orten es sinnvoll ist, Windparks und Photovoltaikanlagen zu errichten (Seite 20). Mit Verpackungen der Zukunft setzt sich der Innovationsmanager Timo Kalefe auseinander (Seite 16). Aileen Moeck wiederum lernt im Masterstudiengang „Zukunftsforschung“ deren zentrale Einsatzfelder in Wirtschaft, Technik, Politik und Gesellschaft kennen. „Die eine Zukunft gibt es ja nicht. Alles ist möglich. Man schaut sich aber an, was passieren könnte, wenn man in der Gegenwart an einer bestimmten Stellschraube dreht“, erklärt sie in der Reportage auf Seite 18.  Visionär geht es auch in der Medizintechnik-Branche zu. „Medizintechnik und IT wachsen immer stärker zusammen, und zukunftsträchtige Technologiefelder wie Bio- und Nanotechnologie sind in der Medizin auf dem Vormarsch“, erklärt Manfred Beeres vom Bundesverband Medizintechnologie im Interview auf Seite 24.  Darüber hinaus erfährst du im Heft, welche Ausbildungsberufe mit Tieren du wählen kannst und wie der Berufsalltag eines E-Sport-Managers aussieht.

abi» 3/2018: Berufe für Visionäre
abi» stellt Berufe vor, die sich mit der Zukunft befassen.
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Downloaddatei: abi» 2/2018: So klappt's mit dem Stipendium - 5109 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Mehr als 80 Prozent der Studierenden können in Sachen Studienfinanzierung auf die Unterstützung ihrer Eltern bauen. Über die Hälfte geht neben dem Hochschulalltag arbeiten, ein Viertel erhält eine Förderung nach dem BAföG. Dieses abi>> Magazin will dich auf eine Finanzierungsmöglichkeit aufmerksam machen, die immer noch eher wenige Studierende in Betracht ziehen: Stipendien.  Dabei lohnt es sich sehr, sich damit zu beschäftigen, denn die Stipendienlandschaft in Deutschland ist vielfältig: Es gibt sie für Bachelorstudierende genauso wie für Doktoranden, für politisch Interessierte, sozial Engagierte und sportlich Begeisterte, speziell für Frauen oder für Menschen mit Migrationshintergrund.  Das Vorurteil, Stipendien seien nur etwas für Überflieger, hält sich hartnäckig, ist jedoch überholt. In dieser abi>> Ausgabe erfährst du, welche Arten von Stipendien es gibt, wo du nach einem passenden Stipendiengeber recherchieren kannst, wie es mit der Bewerbung klappt und was die Förderung alles beinhaltet. Geld ist nämlich häufig nur ein möglicher Vorteil – die Mehrheit der Stipendiaten schätzt insbesondere die ideelle Förderung in Form von Seminaren, Workshops oder Coaching.  Sinnlich wird es diesmal in der Rubrik „Beruf & Karriere“. Du erfährst, in welchen Berufen Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen eine besondere Rolle spielen. Außerdem geht es im Heft um die Werbewirtschaft und den Berufsalltag einer Simultandolmetscherin für Leichte Sprache. Und im Promi-Interview zeichnet Charlotte Maihoff ihren Weg in den Journalismus nach.

abi» 2/2018: So klappt's mit dem Stipendium
Wie komme ich an ein Stipendium? abi» gibt Tipps und Hintergrundinfos.
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Downloaddatei: abi» 1/2018: Was will ich werden? - 4846 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: „Der erste Schritt ist immer der schwerste.“ – diesen Satz hat vermutlich schon jeder gehört, wenn es darum ging, neue Herausforderungen zu meistern. Bei der Berufswahl mag es jungen Menschen auch schwerfallen, einen ersten Schritt zu tun. Schließlich weiß nicht jeder sofort, welchen Beruf er nach dem Abitur ergreifen möchte. Viele stellen sich Fragen wie: Was kann und will ich? Welche Berufe gibt es und muss ich dafür studieren oder eine Ausbildung machen? Bekomme ich damit eine Stelle? Und: Was kommt außerdem für mich infrage?  Am besten geht man das Thema Berufswahl frühzeitig an, dann bleibt genügend Zeit, alle Punkte nach und nach zu klären. Dieses abi>> Magazin unterstützt dabei. Schritt für Schritt begleitet es durch die Berufswahl. Der Schwerpunkt „Was will ich werden?“ hält Informationen und Tipps zur Selbsterkundung, zur Wahl passender Studiengänge oder Ausbildungen sowie zu Arbeitsmarktchancen und Alternativen bereit. Des Weiteren geht es im aktuellen Heft um Studiengänge rund ums Meer, Berufsmöglichkeiten und -aussichten in der Papierindustrie sowie den Berufsalltag eines Geräuschemachers beim Film.

abi» 1/2018: Was will ich werden?
abi» begleitet dich Schritt für Schritt durch deine Berufswahl.
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Downloaddatei: abi» extra Typisch Frau, typisch Mann? - 4571 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: „Studentin, Informatikerin, mit 19 Jahren Unternehmerin und im Silicon Valley.“ Liest man Schlagzeilen wie diese über junge Programmier-Überflieger, ist meist von Männern die Rede. In diesem Fall allerdings geht es um Aya Jaff. Die heute 22-Jährige programmiert seit ihrem 15. Lebensjahr und hat bereits ein erfolgreiches Online-Börsenspiel mitentwickelt. Aktuell studiert sie Ökonomie und Sinologie. Im abi>> Interview berichtet sie, wie sie zum Programmieren kam sowie von ihren Vorbildern und Zukunftsplänen. Auf Entwicklerkonferenzen ist sie meist eine von nur wenigen Frauen. Sie fragt zu Recht: Wo sind denn die ganzen Mädels? Das gilt nicht nur für die Informatik, sondern auch für andere technische und zum Teil auch für naturwissenschaftliche Disziplinen. Der Frauenanteil in entsprechenden Studiengängen steigt zwar, jedoch sind es nach wie vor überwiegend Männer, die sich in Fächer wie Elektrotechnik, Maschinenbau oder Physik einschreiben. Für Männer gilt umgekehrt Ähnliches: Sie sind in sozialen Studiengängen und Berufen unterrepräsentiert.  Wichtig ist vor allem, bei der Studien- und Berufswahl den eigenen Fähigkeiten und Vorlieben zu folgen – unabhängig von Geschlecht und Klischees. Übrigens: Die Vermutung, dass Frauen besonders kommunikativ und fürsorglich sind, wohingegen Männer besser mit Zahlen und Technik umgehen können, bestätigt sich nicht. Der Sozialpsychologe Julian Anslinger erklärt in dieser abi>> Ausgabe auf Seite 4, dass es laut Untersuchungen hinsichtlich solcher Kompetenzen kaum Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt. „Tatsächlich ist die Verschiedenheit innerhalb eines Geschlechts um ein Vielfaches größer als jene zwischen Männern und Frauen“, betont er. Vertraue daher auf deine Stärken und Interessen und gehe unvoreingenommen an die Berufswahl heran. Dieses Magazin hält hierzu Informationen und Tipps für dich bereit.

abi» extra Typisch Frau, typisch Mann?
abi» stellt Frauen und Männer in vermeintlich untypischen Studiengängen und Berufen vor.
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Downloaddatei: abi» 6/2017: Wie bekomme ich meinen Studienplatz? - 3481 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Nach dem Abitur steht für Schulabgänger eine spannende Zeit an, in der viele Entscheidungen getroffen werden: Kommt ein Studium infrage? Welches Studienfach soll es sein? Und an welcher Hochschule? Wenn man weiß, in welche Richtung es gehen soll, gilt es, die Zulassungshürden zu meistern. Wichtig ist vor allem, sich rechtzeitig über die Anforderungen und Fristen zu informieren. Im Fokus dieses abi>> Magazins ab Seite 10 beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um die Themen Studienbewerbung und -zulassung.  Doch zurück zu den Entscheidungen, die vor dem Studium anstehen. Viele Abiturienten stellen sich die Frage, in welchem Bereich sie später arbeiten möchten. Gute Entfaltungsmöglichkeiten bietet zum Beispiel der Klimaschutz. Dort kann man etwa an der Entwicklung neuer umwelttechnischer Lösungen mitwirken, zu einem besseren Ressourcenmanagement beitragen oder in der Umweltplanung tätig werden. Die Einsatzfelder sowie mögliche Studiengänge und Ausbildungsberufe stellen wir in diesem Magazin vor. Außerdem geht es um die Aussichten und Anforderungen in einer weiteren zukunftsorientierten Branche – der Autoindustrie.

abi» 6/2017: Wie bekomme ich meinen Studienplatz?
abi» beantwortet die wichtigsten Fragen rund um die Bewerbung und Zulassung zum Studium.
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Downloaddatei: abi» 5/2017: Ich will was machen mit Fremdsprachen - 5769 KB, nicht barrierefreies PDF

abi» 5/2017: Ich will was machen mit Fremdsprachen
abi» stellt Studien- und Berufsmöglichkeiten mit Fremdsprachenbezug vor.
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Downloaddatei: abi» extra: Duales Studium - 3343 KB, nicht barrierefreies PDF

abi» extra: Duales Studium
Theorie und Praxis vereint: abi» stellt die verschiedenen Formen des dualen Studiums vor.
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Downloaddatei: abi» 4/2017: Studienfinanzierung - 4407 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Nach der Zusage für den gewünschten Studienplatz stellen sich viele Abiturienten die Frage: Wie finanziere ich mein Studium? Zwar gibt es an staatlichen Hochschulen in Deutschland derzeit keine Studiengebühren, dennoch entstehen im neuen Lebensabschnitt viele Kosten – etwa für Miete, Lebensmittel, Fachliteratur sowie Materialien fürs Studium, Fahrtkosten und Freizeitaktivitäten. Wie junge Menschen ihr Studium am besten finanzieren, darüber informiert dieses abi>> Magazin.  Mit Zahlen jonglieren müssen nicht nur Studierende bei der Berechnung ihrer Lebenshaltungskosten. Im Bereich Handel beispielsweise ist eine Affinität zu Kalkulationen sehr vorteilhaft. Die Branche befindet sich im Wandel und bietet Abiturienten gute Einstiegs- sowie Aufstiegschancen. Diese werden im Beitrag „Viele Möglichkeiten im Handel“ vorgestellt. In dieser Ausgabe geht es außerdem um die beruflichen Chancen für Sozialarbeiter und Sozialpädagogen. Nicht zuletzt erzählt ein Mitarbeiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz, welche Aufgaben er beim Nachrichtendienst übernimmt.

abi» 4/2017: Studienfinanzierung
BAföG, Nebenjob, Stipendium: abi» stellt die verschiedenen Formen der Studienfinanzierung vor.
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Downloaddatei: abi» 3/2017: Ins Ausland mit Erasmus+ - 4658 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Wer ein Semester im Ausland verbringt, lernt nicht nur einen anderen Studienalltag kennen, sondern entdeckt auch eine neue Kultur. Doch bevor man die Koffer packt, sollten die wichtigsten Fragen geklärt sein: In welchem Land möchte ich diese Zeit verbringen? Beherrsche ich die Landessprache? Wie finanziere ich mein Vorhaben? Bei der Organisation und Finanzierung eines Auslandssemesters können Studierende Unterstützung im Rahmen von Erasmus+ erhalten. Dieses abi>> Magazin gibt einen Überblick über die Möglichkeiten, Rahmenbedingungen und Anforderungen des Austauschprogramms.  Im Rahmen von Erasmus+ wird auch die Teilnahme am Europäischen Freiwilligendienst gefördert. Doch auch in Deutschland gibt es für junge Menschen verschiedene Möglichkeiten, sich freiwillig zu engagieren. Informationen rund um das Freiwillige Soziale oder Ökologische Jahr sowie den Bundesfreiwilligendienst bietet der Beitrag „Rein ins Leben“. In dieser Ausgabe werden außerdem die beruflichen Möglichkeiten für Wirtschaftsingenieure sowie der Arbeitsalltag eines Radiomoderators vorgestellt.

abi» 3/2017: Ins Ausland mit Erasmus+
abi» gibt einen Überblick über die Möglichkeiten und Besonderheiten des Erasmus-Austauschprogramms.
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Downloaddatei: abi» 2/2017: Master – ja oder nein? - 6013 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Wie geht es nach dem Bachelor weiter? Soll ich einen Master anhängen – und wenn ja, welchen? Lege ich Wert auf praktischen Anwendungsbezug oder will ich mich der Forschung widmen? Bachelorabsolventen haben bei der Wahl des Masterstudiums viele Möglichkeiten. In diesem abi>> Magazin geht es um die verschiedenen Arten von Masterstudiengängen, die Zulassungsvoraussetzungen sowie die Finanzierung. Studierende berichten, warum sie sich für den Master entschieden haben. Personalverantwortliche erläutern, wie die Chancen für Berufseinsteiger mit einem weiterqualifizierenden Abschluss in ihrem Unternehmen stehen.  Doch nicht für alle Abiturienten ist ein Studium die interessanteste Option; viele junge Menschen entscheiden sich für eine Berufsausbildung. Die ersten Tage im Unternehmen stellen die Azubis oftmals vor neue Herausforderungen. Im Beitrag „Erste Tage erfolgreich meistern“ geben Experten Tipps, wie man Fettnäpfchen vermeidet. In dieser Ausgabe werden außerdem die beruflichen Möglichkeiten für Humanmediziner sowie der Arbeitsalltag einer Feelgood-Managerin vorgestellt.

abi» 2/2017: Master – ja oder nein?
Studiengangsarten, Zulassungsvoraussetzungen, Finanzierung: In diesem abi» Magazin steht das Masterstudium im Mittelpunkt.
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Downloaddatei: abi» 1/2017: Berufe mit Blaulicht - 4403 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Wenn Menschen in Not geraten – sei es bei einem Brand, einem Autounfall oder einer Überschwemmung –, eilen Einsatzkräfte zum Ort des Geschehens, um zu helfen. Polizei, Feuerwehr und Krankenwagen erkennt jeder sofort an Sirene und Blaulicht. Neben diesen klassischen Helfern in der Not gibt es viele weitere Berufsmöglichkeiten „mit Blaulicht“. Dieses abi>> Magazin gibt einen Überblick über Berufe, Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten sowie Karrierewege. Wer ein Studium im Rettungsingenieurwesen oder der Katastrophenhilfe absolvieren will, hat nur wenige Hochschulen zur Auswahl. Bei anderen Fächern – etwa BWL oder Rechtswissenschaft – sieht es anders aus: Diese werden an zahlreichen Hochschulen in ganz Deutschland angeboten. Im Beitrag „Stadt, Land, Campus“ geht es darum, wie man die richtige Hochschule findet. In dieser Ausgabe werden außerdem die beruflichen Möglichkeiten in der Informations- und Telekommunikationsbranche sowie der Arbeitsalltag eines Gerichtszeichners vorgestellt.

abi» 1/2017: Berufe mit Blaulicht
Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst: abi» gibt einen Überblick über Berufe mit Blaulicht.
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Downloaddatei: abi» extra „Ich bin einzigartig“ - 5084 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Wenn wir an Astronomie denken, an die Erforschung von Planeten, Monden, Asteroiden oder ganzen Galaxien, dann kommen uns Namen wie Galileo Galilei, Johannes Kepler oder Nikolaus Kopernikus in den Sinn. Caroline Herschel hingegen kennen nur die wenigsten. Die gebürtige Hannoveranerin folgte 1772 im Alter von 22 Jahren ihrem Bruder, dem Musiker und Astronomen Wilhelm Herschel, nach England. Dort trat sie zunächst als Sängerin auf und beschäftigte sich zudem mit Astronomie und Algebra. Als Wilhelms wissenschaftliche Assistentin widmete sich Caroline Herschel später ganz der Astronomie – mit großem Erfolg: Sie entdeckte acht Kometen sowie mehrere Sternhaufen und Nebelflecke. Für ihre Arbeit erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen – unter anderem von der Preußischen Akademie der Wissenschaften sowie der britischen Royal Astronomical Society. Dabei hatte Caroline Herschels Mutter einen anderen Weg für sie vorgesehen: Ihre Tochter sollte zur Schneiderin ausgebildet und als Haushaltskraft tätig werden – wie es im 18. Jahrhundert für viele junge Frauen üblich war. Doch die spätere Astronomin folgte ihren eigenen Interessen und fand ihre Berufung. Noch heute ist es bei der Berufswahl äußerst wichtig, sich nicht von festgelegten Rollenbildern, von den Erwartungen oder Vorstellungen anderer leiten zu lassen, sondern auf die eigenen Interessen und Stärken zu vertrauen. Du möchtest als Junge in der Pflege, Erziehung oder Therapie arbeiten? Oder aber als Mädchen im Bereich der Mathematik oder Naturwissenschaften? Dann informiere dich, welche Anforderungen im Beruf gestellt werden und welche Interessen sowie Eigenschaften du für Studium oder Ausbildung mitbringen solltest. Dieses abi>> extra liefert dir sicher einige Ideen und Anregungen.

abi» extra „Ich bin einzigartig“
abi>> ermutigt junge Frauen und Männer, bei der Berufswahl über den Tellerrand zu blicken.
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Downloaddatei: abi» 6/2016: Testverfahren zur Studienorientierung - 4030 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Ob in Zeitschriften, Ratgebern oder auf Facebook – täglich begegnen uns Tests zu allen erdenklichen Themen: Welcher Urlaubstyp bin ich? Wie gut kenne ich mich mit Filmen und Schauspielern aus? Wie ist es um mein Allgemeinwissen bestellt? Auch in der Berufs- und Studienorientierung spielen Testverfahren eine Rolle. Sie können dabei unterstützen herauszufinden, ob man gerne mit Menschen arbeitet, kommunikationsstark ist oder ob logisches Denkvermögen zu den eigenen Stärken zählt.  Für fast jede Lebenslage gibt es einen passenden Test: Wer seine Fähigkeiten und Neigungen noch gar nicht kennt, kann einen Selbsterkundungstest machen und sich aufzeigen lassen, in welche Richtung es beruflich gehen könnte. Wer sich Klarheit darüber verschaffen möchte, ob er die Voraussetzungen für ein Studium erfüllt, kann einen studienbezogenen Eignungstest absolvieren. Und alle, die bereits ein konkretes Studienfach vor Augen haben, können ihre Befähigung mithilfe fachspezifischer Self-Assessments überprüfen. Dieses abi» Magazin gibt einen Überblick über verschiedene Testverfahren, sowohl freiwillige als auch verpflichtende. Junge Leute kommen zu Wort, die von ihren Erfahrungen mit Tests und dem Umgang mit den Ergebnissen berichten.  Ohne verpflichtenden Test kommen in den meisten Fällen diejenigen aus, die ein Studium in Österreich in Betracht ziehen. Doch nicht nur mit dem vergleichsweise einfachen Zugang zum Studium punktet unser Nachbarland; Studien- und Lebensqualität tun ihr übriges. Mehr dazu im Beitrag „Studieren in Österreich“. Außerdem geht es in dieser Ausgabe um den Arbeitsmarkt für Maschinenbauingenieure und die Weiterbildung zum Wirtschaftsprüfer.

abi» 6/2016: Testverfahren zur Studienorientierung
abi» gibt einen Überblick über Testverfahren zur Studienorientierung.
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Downloaddatei: abi» 5/2016: Bionik, Nanotechnik und Robotik studieren - 3218 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Seit Anbeginn der Zeitrechnung sind wir Menschen von den Phänomenen der Natur fasziniert. Schon Leonardo da Vinci versuchte im 15. Jahrhundert, den Vogelflug mit selbst entworfenen Flugapparaten zu imitieren. Später dann diente die Flügelfrucht des Ahornbaums als Vorbild für den Propeller. Der 1951 patentierte Klettverschluss wiederum war von den Widerhäkchen der Klettpflanze inspiriert. Heute beschäftigt sich ein eigenes Forschungsfeld mit den evolutionären Prozessen der Natur und deren Übertragung auf die Technik: die Bionik. Dieses Gebiet befruchtet viele verwandte Forschungsbereiche, etwa die Nanotechnik. Hier experimentieren Wissenschaftler beispielsweise auf molekularer Ebene, um wasser- und schmutzabweisende Oberflächen oder Beschichtungen zu entwickeln. Vorbild sind in diesem Fall die Blätter der Lotuspflanze, an denen Wassertropfen einfach abperlen. Praktisch: Sie entfernen dabei schädliche Keime, Pilzsporen oder einfach Schmutz gleich mit. Und auch die Robotik profitiert von den Errungenschaften der Bionik: So geben zum Beispiel der Natur nachempfundene Exoskelette, sogenannte Lifesuits, querschnittsgelähmten Menschen ein Stück Bewegungsfreiheit zurück. Mehr über diese zukunftsweisenden Forschungsfelder erfährst du im Schwerpunkt dieser abi>> Ausgabe. Innovationen spielen auch in der Humanmedizin eine wichtige Rolle. Therapien und Behandlungsmethoden werden stetig optimiert, Ärzte müssen ihr Wissen auf dem neuesten Stand halten. Doch wie wird man überhaupt Arzt? In dieser Ausgabe erfährst du alles Wichtige über das Studium der Humanmedizin. Darüber hinaus stellen wir dir berufliche Möglichkeiten im Bereich der maritimen Wirtschaft vor und zeigen dir, wie der Arbeitsalltag eines Entscheiders beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) aussieht.

abi» 5/2016: Bionik, Nanotechnik und Robotik studieren
abi» stellt die Forschungsfelder Bionik, Nanotechnik und Robotik sowie zugehörige Studiengänge vor.
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Hinweis zur Barrierefreiheit: Alle Artikel, die in den Ausgaben-PDFs der Printhefte enthalten sind, gibt es auch online als HTML-Versionen. Um den Zugriff zu erleichtern, bieten wir auf dieser Seite ein Inhaltsverzeichnis jeder Ausgabe mit Links zu den jeweiligen Online-Versionen an. Auf diese Weise ist der Zugang zu den Inhalten der PDFs gewährleistet. Die Ausgaben-PDFs selbst sind derzeit leider nicht barrierefrei.